Berührend, emotional
Manchmal liest man ein Buch und manchmal fühlt man es. So ging es mir bei "Halbwach" von Sophia Como.
Die 27-jährige Bestsellerautorin Zoe will vieles, vor allem gewollt werden. Liebe und Beziehung sind ihr zu stressig. Doch als sie auf den scheinbar gleichgesinnten Mael trifft, gerät ihre Fassade und auch ihr Bild von sich selbst ins Wanken.
Dieser Roman zeigt für mich unter anderem wie sehr sich gerade junge Frauen unter Druck setzen, um es allen recht zu machen.
Gerade deswegen konnte ich so gut mit der Protagonistin mit fühlen. Die Entwicklung, welche die Protagonistin über die Geschichte über durchgemacht hat, hat mir persönlich gut gefallen. Viele Menschen, die sich selbst ablehnen flüchten, in die unterschiedlichsten Formen des Eskapismus, so auch die Protagonistin. Doch auch bei Ihr funktioniert dies nur bedingt. Denn früher oder später wird man mit sich selbst konfrontiert.
Die Dialoge und von diesen vor allem jene in Form von Kurznachrichten waren wirklich authentisch. Das hat mir sehr gefallen. Und auch wie die Protagonistin versucht hat in die Zeilen einer Kurznachricht etwas hineinzulesen. Darin hab ich mich selbst wieder erkannt.
Der Schreibstil hat mich wirklich abgeholt, sodass es mir oft schwerfiel das Buch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich verloren fühlt, Schwierigkeiten hat langfristige Bindungen einzugehen und authentische Figuren liebt.
Die 27-jährige Bestsellerautorin Zoe will vieles, vor allem gewollt werden. Liebe und Beziehung sind ihr zu stressig. Doch als sie auf den scheinbar gleichgesinnten Mael trifft, gerät ihre Fassade und auch ihr Bild von sich selbst ins Wanken.
Dieser Roman zeigt für mich unter anderem wie sehr sich gerade junge Frauen unter Druck setzen, um es allen recht zu machen.
Gerade deswegen konnte ich so gut mit der Protagonistin mit fühlen. Die Entwicklung, welche die Protagonistin über die Geschichte über durchgemacht hat, hat mir persönlich gut gefallen. Viele Menschen, die sich selbst ablehnen flüchten, in die unterschiedlichsten Formen des Eskapismus, so auch die Protagonistin. Doch auch bei Ihr funktioniert dies nur bedingt. Denn früher oder später wird man mit sich selbst konfrontiert.
Die Dialoge und von diesen vor allem jene in Form von Kurznachrichten waren wirklich authentisch. Das hat mir sehr gefallen. Und auch wie die Protagonistin versucht hat in die Zeilen einer Kurznachricht etwas hineinzulesen. Darin hab ich mich selbst wieder erkannt.
Der Schreibstil hat mich wirklich abgeholt, sodass es mir oft schwerfiel das Buch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich verloren fühlt, Schwierigkeiten hat langfristige Bindungen einzugehen und authentische Figuren liebt.