Echt, schmerzhaft, nah

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lauralivingroom Avatar

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Sophia Como hat ein Buch geschrieben, was nicht einfach ein schöner Liebesroman ist. Sie hat über eine Frau (Zoe) geschrieben, die in der Großstadtkulisse Frankfurts von Party zu Party tingelt, Autorin ist und keine feste Beziehung will. Locker, unkompliziert und ohne Verpflichtungen soll es sein. Das sieht auch Mael so, den sie eines Abends kennenlernt. Doch so locker und unkompliziert ist Zoes Leben am Ende doch nicht und sie muss sich mit vielen Aspekten und Gefühlen ihres Lebens auseinandersetzen.

Das Buch ist echt, und schmerzhaft, weil es real ist. Weil es nicht beschönigt, nicht romantisiert. In einigen Gedanken und Gefühlen auf Zoes charakterlicher Entwicklung konnte ich mich wiederfinden. Viele Stellen habe ich mir markiert. Der Schreibstil hat mich angenehm durch die Geschichte geführt. Am Ende blieb eine Mischung aus Schwere und angenehmen Gefühl gemischt mit ein paar Sätzen, über die ich noch für mich nachgedacht habe. Es war mein erstes Buch von Sophia Como und empfehle es gerne weiter.