Fuckgirl oder doch die Suche zu sich selbst?
Wauiii, das Buch hat mich mit der Leseprobe schon komplett von sich überzeugt.
Die Protagonistin Zoe gibt sich keine Mühe uns als Leserschaft zu gefallen. Sie hat ziemlich viele Ecken und Kanten, möchte sich nicht auf eine Beziehung einlassen, da sie keinen Sinn darin sieht. Und das als Romance-Autorin, lol. ;)
Ich mochte das Buch und Zoe ziemlich gerne und wurde super gut unterhalten, da immer wieder die altbekannten Strukturen aufgegriffen und kritisiert werden. Einen Stern Abzug gab es jedoch, da ich zwischendurch das Gefühl hatte, dass ich einen Lebensratgeber lesen würde. Ein paar der "Lebensratschläge" wirkten auf mich zu sehr gewollt und teilweise etwas zu philosophisch.
Zoe begegnet Mael, quasi ihr männliches Ebenbild und plötzlich verändert sich Zoes Denkweise und sie fängt an, sich selbst zu hinterfragen. Möchte sie letztendlich doch nur geliebt werden und endlich halt finden?
Ihre Familie, besonders ihr Vater, hat mich sehr aufgeregt und ich hätte mir gewünscht, dass sie auch in diesem Thema mehr durchgreift. Man erkennt doch immer sehr deutlich, dass die lautesten Menschen in manchen Situationen doch die leisesten sein können.
Das Buch spricht einige wichtige Themen (Bindungsangst, Selbstfindung etc) an und behandelt diese meiner Meinung nach sehr gut.
Zoe lernt sich selbst nochmal neu kennen und hinterfragt ihre eigene Denkweise auf die Liebe. Die Sitzungen mit ihrer Therapeutin fand ich dabei auch sehr gut.
Fazit
Ein wirklich gutes Buch, welches zum nachdenken anregt.
Teilweise kam es mir vor, als würde ich einen Lebensratgeber lesen, weshalb ich einen Stern abgezogen habe.
Die Protagonistin Zoe gibt sich keine Mühe uns als Leserschaft zu gefallen. Sie hat ziemlich viele Ecken und Kanten, möchte sich nicht auf eine Beziehung einlassen, da sie keinen Sinn darin sieht. Und das als Romance-Autorin, lol. ;)
Ich mochte das Buch und Zoe ziemlich gerne und wurde super gut unterhalten, da immer wieder die altbekannten Strukturen aufgegriffen und kritisiert werden. Einen Stern Abzug gab es jedoch, da ich zwischendurch das Gefühl hatte, dass ich einen Lebensratgeber lesen würde. Ein paar der "Lebensratschläge" wirkten auf mich zu sehr gewollt und teilweise etwas zu philosophisch.
Zoe begegnet Mael, quasi ihr männliches Ebenbild und plötzlich verändert sich Zoes Denkweise und sie fängt an, sich selbst zu hinterfragen. Möchte sie letztendlich doch nur geliebt werden und endlich halt finden?
Ihre Familie, besonders ihr Vater, hat mich sehr aufgeregt und ich hätte mir gewünscht, dass sie auch in diesem Thema mehr durchgreift. Man erkennt doch immer sehr deutlich, dass die lautesten Menschen in manchen Situationen doch die leisesten sein können.
Das Buch spricht einige wichtige Themen (Bindungsangst, Selbstfindung etc) an und behandelt diese meiner Meinung nach sehr gut.
Zoe lernt sich selbst nochmal neu kennen und hinterfragt ihre eigene Denkweise auf die Liebe. Die Sitzungen mit ihrer Therapeutin fand ich dabei auch sehr gut.
Fazit
Ein wirklich gutes Buch, welches zum nachdenken anregt.
Teilweise kam es mir vor, als würde ich einen Lebensratgeber lesen, weshalb ich einen Stern abgezogen habe.