Mitten aus dem Leben
Das Cover sprach mich direkt an- die Zeichnung der nachdenklich, aber cool, wirkenden jungen Frau passte dann sehr gut zu dem angekündigten Inhalt.
Zoe als Protagonistin war sehr authentisch aufgebaut. Als nach außen perfekte, völlig selbstbestimmte Booktok-Bestseller-Autorin lebt sie ihr vermeintlich bestes Leben. Aber aus den Gesprächen mit ihren Freunden, die auch eine typische Mitte-20er-Clique in der Großstadt sind, ihren Gedanken und erst recht den vor Kapitelbeginn stehenden (älteren) Tagebucheinträgen, merkt man schnell, dass sie ihre Struggles hat. Vieles hängt mit Bindungsängsten bzw. dem kommuniziertem Wunsch nach keinen „echten“ Beziehungen zusammen. Aber durch die Geschichte hinweg zeigt sich, dass mehr dahintersteht- insbesondere die Dynamik in ihrer Familie sind sehr spannend... Gerade den Punkt fand ich soo authentisch und lebensecht geschrieben. Die kleineren oder größeren Reibungspunkte waren sehr spürbar. Auch wenn ich persönlich in vielen Themen anderes (er)lebe, konnte ich total mit Zoe mitfühlen und fand ihre Entwicklung im Buch gut. Gegen Ende wirkte es allerdings teilweise etwas schnell abgehandelt, da wär mehr möglich gewesen, dass ich hier bisschen Punkte abzieh.
Für mich war es das erste Buch von Sophia Como und ich denk, dass dieses Genre mich mehr anspricht als ihre bisherigen YA-Bücher, und das kann sie auf jeden Fall schreiben! Würd mich freuen weitere Bücher von ihr zu lesen.
Zoe als Protagonistin war sehr authentisch aufgebaut. Als nach außen perfekte, völlig selbstbestimmte Booktok-Bestseller-Autorin lebt sie ihr vermeintlich bestes Leben. Aber aus den Gesprächen mit ihren Freunden, die auch eine typische Mitte-20er-Clique in der Großstadt sind, ihren Gedanken und erst recht den vor Kapitelbeginn stehenden (älteren) Tagebucheinträgen, merkt man schnell, dass sie ihre Struggles hat. Vieles hängt mit Bindungsängsten bzw. dem kommuniziertem Wunsch nach keinen „echten“ Beziehungen zusammen. Aber durch die Geschichte hinweg zeigt sich, dass mehr dahintersteht- insbesondere die Dynamik in ihrer Familie sind sehr spannend... Gerade den Punkt fand ich soo authentisch und lebensecht geschrieben. Die kleineren oder größeren Reibungspunkte waren sehr spürbar. Auch wenn ich persönlich in vielen Themen anderes (er)lebe, konnte ich total mit Zoe mitfühlen und fand ihre Entwicklung im Buch gut. Gegen Ende wirkte es allerdings teilweise etwas schnell abgehandelt, da wär mehr möglich gewesen, dass ich hier bisschen Punkte abzieh.
Für mich war es das erste Buch von Sophia Como und ich denk, dass dieses Genre mich mehr anspricht als ihre bisherigen YA-Bücher, und das kann sie auf jeden Fall schreiben! Würd mich freuen weitere Bücher von ihr zu lesen.