Mochte ich sehr
Zoe verdient sich als Autorin von romantischen Liebesgeschichten den Unterhalt - im wahren Leben kann sie damit aber so gar nichts anfangen. Stattdessen führt sie nur unverbindliche Beziehungen - bis die Männer immer Gefühle für sie entwickeln, es kompliziert wird und sie die Sache beenden muss. Bei Mael scheint es anders zu laufen, schließlich wollen beide das gleiche …oder? Und ist sie wirklich nur Single, weil sie lieber unabhängig sein will, oder steckt hier noch mehr dahinter?
Für mich war das eine Art “Anti-New-Adult” Roman, der eine ganz andere Seite von Beziehungen thematisiert und besonders das Hinterfragen von unseren Ansichten auf Beziehungen sowie die Prägungen aus unserer Kindheit bzw. Eltern-Kind-Beziehung richtig schön dargestellt hat. An manchen Stellen war es zwar etwas vorhersehbar war, hat mich hier aber nicht weiter gestört. Denn auch sonst tauchen viele wichtige Themen im Roman auf: Vergleiche mit anderen, Selbstermächtigung, Peoplepleasing, Freundschaft, toxische Beziehungen und auch die Verlagsbranche sowie das Autorin sein wird hier nicht glorifiziert dargestellt.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden habe, warum genau sie Mael toll findet. Ich finde, die Beziehung hätte noch etwas mehr Tiefgang gebrauchen können. Aber sonst für mich ein tolles Buch, das sich locker-leicht weglesen lässt und trotzdem viele wichtige Themen behandelt. Hätte ich gern vor einigen Jahren schon gelesen und ich hoffe, dass die New-Adult-Bekanntheit der Autorin dazu führt, dass auch eine junge Leserinnenschaft dieses Buch entdeckt!
Für mich war das eine Art “Anti-New-Adult” Roman, der eine ganz andere Seite von Beziehungen thematisiert und besonders das Hinterfragen von unseren Ansichten auf Beziehungen sowie die Prägungen aus unserer Kindheit bzw. Eltern-Kind-Beziehung richtig schön dargestellt hat. An manchen Stellen war es zwar etwas vorhersehbar war, hat mich hier aber nicht weiter gestört. Denn auch sonst tauchen viele wichtige Themen im Roman auf: Vergleiche mit anderen, Selbstermächtigung, Peoplepleasing, Freundschaft, toxische Beziehungen und auch die Verlagsbranche sowie das Autorin sein wird hier nicht glorifiziert dargestellt.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden habe, warum genau sie Mael toll findet. Ich finde, die Beziehung hätte noch etwas mehr Tiefgang gebrauchen können. Aber sonst für mich ein tolles Buch, das sich locker-leicht weglesen lässt und trotzdem viele wichtige Themen behandelt. Hätte ich gern vor einigen Jahren schon gelesen und ich hoffe, dass die New-Adult-Bekanntheit der Autorin dazu führt, dass auch eine junge Leserinnenschaft dieses Buch entdeckt!