Modern und ehrlich
4,5 Sterne
Worum geht’s?
Zoe ist Autorin und schreibt Liebesromane. In der Realität lebt sie jedoch völlig unabhängig. Männer – ja, aber auf keinen Fall eine feste Beziehung! Mit Mael scheint sie endlich jemanden gefunden zu haben, der genau das gleiche will wie sie: Unverbindlichkeit. Warum fühlt sich Zoe aber so gut in seiner Nähe? Was bedeutet das für sie und ihr bisheriges Lebenskonzept?
Wie war’s?
Das war mein erstes Buch von Sophia Como und ich hoffe so sehr, dass sie mit diesem Genrewechsel ein neues Zuhause gefunden hat, denn mit diesem Buch hat sie es, meiner Meinung nach, geschafft einen Nerv zu treffen.
Halbwach ist modern, authentisch und ehrlich und auch genauso geschrieben. Themen, wie Rollenbilder und Feminismus spielen eine Rolle und damit einhergehend die Frage, ob Feminismus und eine Beziehung überhaupt zusammenpassen oder sich ausschließen. Zoe ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, für die diese Themen zentral sind. Aber es zeigt sich, dass sie trotz ihres toughen Auftretens einige Struggles hat und ihr Unwille eine Beziehung einzugehen viel tiefergehende Ursachen hat. Diese Entwicklung stellt Sophia Como sehr realistisch dar und das macht Zoe sehr nahbar. Auch Zoes Freunde fand ich vielseitig dargestellt, ebenso wie Mael. Es gibt eben auch diejenigen, die das Patriarchat in Frage stellen. Aber natürlich werden auch verschiedenste Aussagen aufgegriffen, die vermutlich jede Frau schon mindestens einmal zu hören bekommen hat. Ich habe mir da einiges markiert.
Um es kurz zu machen: Mich hat das Buch begeistert und ich wünsche mir, dass es noch von ganz vielen gelesen wird.
Worum geht’s?
Zoe ist Autorin und schreibt Liebesromane. In der Realität lebt sie jedoch völlig unabhängig. Männer – ja, aber auf keinen Fall eine feste Beziehung! Mit Mael scheint sie endlich jemanden gefunden zu haben, der genau das gleiche will wie sie: Unverbindlichkeit. Warum fühlt sich Zoe aber so gut in seiner Nähe? Was bedeutet das für sie und ihr bisheriges Lebenskonzept?
Wie war’s?
Das war mein erstes Buch von Sophia Como und ich hoffe so sehr, dass sie mit diesem Genrewechsel ein neues Zuhause gefunden hat, denn mit diesem Buch hat sie es, meiner Meinung nach, geschafft einen Nerv zu treffen.
Halbwach ist modern, authentisch und ehrlich und auch genauso geschrieben. Themen, wie Rollenbilder und Feminismus spielen eine Rolle und damit einhergehend die Frage, ob Feminismus und eine Beziehung überhaupt zusammenpassen oder sich ausschließen. Zoe ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, für die diese Themen zentral sind. Aber es zeigt sich, dass sie trotz ihres toughen Auftretens einige Struggles hat und ihr Unwille eine Beziehung einzugehen viel tiefergehende Ursachen hat. Diese Entwicklung stellt Sophia Como sehr realistisch dar und das macht Zoe sehr nahbar. Auch Zoes Freunde fand ich vielseitig dargestellt, ebenso wie Mael. Es gibt eben auch diejenigen, die das Patriarchat in Frage stellen. Aber natürlich werden auch verschiedenste Aussagen aufgegriffen, die vermutlich jede Frau schon mindestens einmal zu hören bekommen hat. Ich habe mir da einiges markiert.
Um es kurz zu machen: Mich hat das Buch begeistert und ich wünsche mir, dass es noch von ganz vielen gelesen wird.