Selbstfindung bei Bindungsangst
Zoe ist Autorin romantischer Liebesgeschichten - doch für sie selbst bedeutet Liebe nur Enge und Stress. Deshalb geht sie feiern, hat One Night Stands und bleibt unabhängig. Sie braucht keine Beziehung. Mit dem attraktiven Mael, scheint alles perfekt - Nähe ohne Verpflichtungen. Doch mit der Zeit passt Zoes so sorgfältig entwickeltes Lebenskonzept nicht mehr zu ihren Gefühlen und sie begibt sich auf eine Reise zu sich selbst.
Zoe hat einen Grundsatz, sie will keine festen Beziehung zu Männern. Schon einige Male haben sich die Männer dann doch in sie verliebt und wollten mehr. Diesmal ist es sie, die sich plötzlich vielleicht doch mehr vorstellen kann. Wir begleiten Zoe in ihrer persönlichen Entwicklung, wie sie zu Beginn ihre Gefühle leugnet und vor ihnen wegrennt. Dann beginnt ihr Verhalten zu hinterfragen. Begleiten sie bei der Auseinandersetzung damit und schließlich die Erkenntnis, dass jeder seine eigenen Ziele für sich finden muss und diese sich mit der Zeit auch verändern dürfen. Besonders wichtig ist, dass alles seine Zeit braucht und manchmal braucht man auch einen Stups von außen.
Für mich war die Geschichte trotzdem nicht richtig rund. Es gab ein paar Stellen an denen Zoes Gedankenwelt und ihr Verhalten nicht zusammen gepasst haben. Auch waren einige Wiederholungen in der Geschichte, die diese in die Länge gezogen haben. Gut fand ich die Therapiesitzungen und Sophie Comos flüssigen und gut zu lesenden Schreibstil. Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass Zoe zum Schluss der Geschichte mehr Selbstinitiative gezeigt hätte. 3,5 Sterne
Zoe hat einen Grundsatz, sie will keine festen Beziehung zu Männern. Schon einige Male haben sich die Männer dann doch in sie verliebt und wollten mehr. Diesmal ist es sie, die sich plötzlich vielleicht doch mehr vorstellen kann. Wir begleiten Zoe in ihrer persönlichen Entwicklung, wie sie zu Beginn ihre Gefühle leugnet und vor ihnen wegrennt. Dann beginnt ihr Verhalten zu hinterfragen. Begleiten sie bei der Auseinandersetzung damit und schließlich die Erkenntnis, dass jeder seine eigenen Ziele für sich finden muss und diese sich mit der Zeit auch verändern dürfen. Besonders wichtig ist, dass alles seine Zeit braucht und manchmal braucht man auch einen Stups von außen.
Für mich war die Geschichte trotzdem nicht richtig rund. Es gab ein paar Stellen an denen Zoes Gedankenwelt und ihr Verhalten nicht zusammen gepasst haben. Auch waren einige Wiederholungen in der Geschichte, die diese in die Länge gezogen haben. Gut fand ich die Therapiesitzungen und Sophie Comos flüssigen und gut zu lesenden Schreibstil. Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass Zoe zum Schluss der Geschichte mehr Selbstinitiative gezeigt hätte. 3,5 Sterne