Zwischen Bindungsangst und Selbstfindung
Zoe, Ende zwanzig und erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, führt privat ein Leben voller Partys und unverbindlicher One-Night-Stands. Sie ist überzeugt, niemanden zu brauchen bis sie Mael kennenlernt. Er wünscht sich ebenfalls ein unabhängiges Leben, bringt jedoch ihre bisherige Überzeugung gehörig ins Wanken.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es behandelt Themen wie Bindungsängste, familiäre Konflikte und die Frage, wie sehr unsere Vergangenheit unser heutiges Verhalten prägt. In Therapiesitzungen setzt sich Zoe mit ihren eigenen Mustern auseinander und versucht, sich selbst besser zu verstehen. Dadurch ist der Roman weit mehr Liebesgeschichte. Für mich steht die persönliche Entwicklung der Protagonistin im Mittelpunkt.
Besonders gefallen hat mir außerdem, dass die Handlung in Frankfurt spielt. Da ich selbst in der Nähe lebe, hatte das Buch für mich einen zusätzlichen Wiedererkennungswert.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: Er ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gerne weiterliest.
Ich kann das Buch daher uneingeschränkt weiterempfehlen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es behandelt Themen wie Bindungsängste, familiäre Konflikte und die Frage, wie sehr unsere Vergangenheit unser heutiges Verhalten prägt. In Therapiesitzungen setzt sich Zoe mit ihren eigenen Mustern auseinander und versucht, sich selbst besser zu verstehen. Dadurch ist der Roman weit mehr Liebesgeschichte. Für mich steht die persönliche Entwicklung der Protagonistin im Mittelpunkt.
Besonders gefallen hat mir außerdem, dass die Handlung in Frankfurt spielt. Da ich selbst in der Nähe lebe, hatte das Buch für mich einen zusätzlichen Wiedererkennungswert.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: Er ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man gerne weiterliest.
Ich kann das Buch daher uneingeschränkt weiterempfehlen.