Zwischen Selbstschutz und Bindungsangst
Ein Buch, bei dem ich zwischendurch dachte: Hätte ich in meinen Zwanzigern gerne gelesen.
'Halbwach' von Sophia Como hat mich ein bisschen zurück in die Zeit katapultiert, in der das Wochenende gefühlt erst dann richtig gut war, wenn man mindestens einmal unterwegs war. Clubs, Flirts, One-Night-Stands und bloß keine Verpflichtungen - klingt doch erstmal recht spaßig.
Zoe ist Schriftstellerin für Liebesromane und hat selbst aber so gar keinen Bock auf die Liebe. Warum sie so tickt, kristallisiert sich nach und nach heraus.
Mit ihrer Clique zieht sie am liebsten durch die Clubs der Stadt und genießt ihr Leben - unverbindlich, frei und ohne unnötiges Drama. Und dann wäre da noch Mael. Gutaussehend, charmant und vor allem: Er will genauso wenig eine Beziehung wie Zoe. Jackpot auf zwei Beinen also! 🙌🏻
Doch wo körperliche Nähe und Sympathie vorhanden sind, kann es natürlich auch schnell mal kompliziert werden. Und nicht nur dort: Auch innerhalb von Familien kann es ordentlich knirschen - und damit kennt sich Zoe leider bestens aus.
Ich mochte Zoe tatsächlich richtig gerne - obwohl sie charakterlich und vom Lifestyle her schon ziemlich weit von mir entfernt ist. 😅 Vielleicht gerade deshalb. Ich habe sie insgeheim ein bisschen dafür gefeiert, dass sie sich nimmt, was sie möchte, und sich nicht dafür rechtfertigt.
Je tiefer man in die Geschichte abtaucht, umso mehr kann man hinter ihre coole Partygirl Fassade schauen und versteht, warum sie eigentlich so tickt.
Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich zwar ein paar kleine Längen, aber insgesamt konnte sie mich gut fesseln. Und ich habe das Buch am Ende mit einem zufriedenen Gefühl zugeschlagen - was will man mehr?
Und wieder stelle ich mir am Schluss die Frage: Warum markiere ich mir eigentlich nie die guten Stellen in meinen Büchern?! 🤦🏼♀️😂
Ich kann euch nämlich sagen: Bei 'Halbwach' gab es definitiv ein paar, bei denen ich kurz dachte: Uff. Der war gut.
'Halbwach' von Sophia Como hat mich ein bisschen zurück in die Zeit katapultiert, in der das Wochenende gefühlt erst dann richtig gut war, wenn man mindestens einmal unterwegs war. Clubs, Flirts, One-Night-Stands und bloß keine Verpflichtungen - klingt doch erstmal recht spaßig.
Zoe ist Schriftstellerin für Liebesromane und hat selbst aber so gar keinen Bock auf die Liebe. Warum sie so tickt, kristallisiert sich nach und nach heraus.
Mit ihrer Clique zieht sie am liebsten durch die Clubs der Stadt und genießt ihr Leben - unverbindlich, frei und ohne unnötiges Drama. Und dann wäre da noch Mael. Gutaussehend, charmant und vor allem: Er will genauso wenig eine Beziehung wie Zoe. Jackpot auf zwei Beinen also! 🙌🏻
Doch wo körperliche Nähe und Sympathie vorhanden sind, kann es natürlich auch schnell mal kompliziert werden. Und nicht nur dort: Auch innerhalb von Familien kann es ordentlich knirschen - und damit kennt sich Zoe leider bestens aus.
Ich mochte Zoe tatsächlich richtig gerne - obwohl sie charakterlich und vom Lifestyle her schon ziemlich weit von mir entfernt ist. 😅 Vielleicht gerade deshalb. Ich habe sie insgeheim ein bisschen dafür gefeiert, dass sie sich nimmt, was sie möchte, und sich nicht dafür rechtfertigt.
Je tiefer man in die Geschichte abtaucht, umso mehr kann man hinter ihre coole Partygirl Fassade schauen und versteht, warum sie eigentlich so tickt.
Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich zwar ein paar kleine Längen, aber insgesamt konnte sie mich gut fesseln. Und ich habe das Buch am Ende mit einem zufriedenen Gefühl zugeschlagen - was will man mehr?
Und wieder stelle ich mir am Schluss die Frage: Warum markiere ich mir eigentlich nie die guten Stellen in meinen Büchern?! 🤦🏼♀️😂
Ich kann euch nämlich sagen: Bei 'Halbwach' gab es definitiv ein paar, bei denen ich kurz dachte: Uff. Der war gut.