Packend, direkt und irgendwie traurig
Jennette McCurdys "I'm glad my Mom died" habe ich geliebt - und die Leseprobe ihres Debütromans steht ihrem autobiografischen Buch in nichts nach.
Besonders finde ich McCurdys Sprache: roh, direkt und packend - selbst in Halbsätzen blitzt für die Lesenden der Eindruck durch, wie viel mehr hinter den Figuren und ihren Geschichten stecken kann...
Obwohl die Leseprobe nur 25 Seiten umfasst, hat man die Hauptfigur Waldo bereits sehr plastisch vor Augen: Traurig, pragmatisch, fast ein bisschen abgeklärt für eine 17jährige, versuchend, ihre Verletzlichkeit und Einsamkeit mit Spontanonlinekäufen zu lindern.
Ein großartiges Cover und ein Text, der ebenso überzeugt: Ich bin sehr gespannt auf mehr!
Besonders finde ich McCurdys Sprache: roh, direkt und packend - selbst in Halbsätzen blitzt für die Lesenden der Eindruck durch, wie viel mehr hinter den Figuren und ihren Geschichten stecken kann...
Obwohl die Leseprobe nur 25 Seiten umfasst, hat man die Hauptfigur Waldo bereits sehr plastisch vor Augen: Traurig, pragmatisch, fast ein bisschen abgeklärt für eine 17jährige, versuchend, ihre Verletzlichkeit und Einsamkeit mit Spontanonlinekäufen zu lindern.
Ein großartiges Cover und ein Text, der ebenso überzeugt: Ich bin sehr gespannt auf mehr!