Provokant und schonungslos ehrlich
Die siebzehnjährige Waldo bewegt sich in einer Welt aus bedeutungslosem Sex, Konsum und Selbstzweifeln. Gleichzeitig sucht sie verzweifelt nach Nähe und Anerkennung. Als sie in ihrem Lehrer für kreatives Schreiben erstmals das Gefühl hat, wirklich gesehen zu werden, entwickelt sich eine intensive Anziehung, die Fragen nach Begehren, Macht und Grenzen aufwirft.
Die Leseprobe ist direkt, provokant und zugleich sehr reflektiert. Die Autorin schreibt schonungslos ehrlich über Körper, Lust und emotionale Leere, ohne zu beschönigen oder zu romantisieren. Besonders eindrücklich ist die innere Zerrissenheit der Protagonistin, die gelernt hat, sich selbst klein zu machen, um liebenswert zu erscheinen. Toller Einstieg in das Buch, liest sich auf alle Fälle sehr vielversprechend. Das Cover ist nicht so ganz mein Fall, aber dennoch sehr passend.
Die Leseprobe ist direkt, provokant und zugleich sehr reflektiert. Die Autorin schreibt schonungslos ehrlich über Körper, Lust und emotionale Leere, ohne zu beschönigen oder zu romantisieren. Besonders eindrücklich ist die innere Zerrissenheit der Protagonistin, die gelernt hat, sich selbst klein zu machen, um liebenswert zu erscheinen. Toller Einstieg in das Buch, liest sich auf alle Fälle sehr vielversprechend. Das Cover ist nicht so ganz mein Fall, aber dennoch sehr passend.