Leider enttäuschend
In dem Roman geht es um die Beziehung einer 17-jährigen Schülerin und ihrem 40-jährigen Lehrer.
Dieses Buch war tatsächlich schwer zu lesen, obwohl es so kurz ist, da man sich viel ekelt und frustriert ist von den Entscheidungen der Protagonistin. Man fühlt sich beim Lesen wie jemand, der einen Unfall in Zeitlupe beobachtet, aber nicht einschreiten kann. Das war auf jeden Fall gewollt, denn es soll ehrlich, eklig und abstoßend sein. Sowas habe ich natürlich auch erwartet bei dem Titel und Klappentext. Leider finde ich, dass es nicht wirklich originell ist und nichts neues zu dem Thema beiträgt. Ich hatte das Gefühl, diese Geschichte schon mehrmals genauso gelesen zu haben. Ich hätte mir mehr Tiefe, mehr Reflektion und vor allem mehr Originalität gewünscht.
Besonders das Ende hat mich doch geärgert, weil es so viel besser hätte sein können und vor allem für jüngere LeserInnen hat mir gefehlt, den Machtmissbrauch, die Grenzüberschreitungen und die Manipulation von Mr. Korgy zu richtig verdeutlichen.
Die Geschichte hatte für mich wirklich Potential, aber blieb am Ende doch eher oberflächlich und als ob hauptsächlich auf den Schock- und Ekelfaktor gesetzt wurde. Mit dem Schreibstil konnte ich leider auch nichts anfangen, aber das ist wohl Geschmacksache und er hat schon zu der Perspektive der Protagonistin gepasst.
Leider war ich insgesamt doch enttäuscht, da ich das erste Buch der Autorin sehr mochte.
Dieses Buch war tatsächlich schwer zu lesen, obwohl es so kurz ist, da man sich viel ekelt und frustriert ist von den Entscheidungen der Protagonistin. Man fühlt sich beim Lesen wie jemand, der einen Unfall in Zeitlupe beobachtet, aber nicht einschreiten kann. Das war auf jeden Fall gewollt, denn es soll ehrlich, eklig und abstoßend sein. Sowas habe ich natürlich auch erwartet bei dem Titel und Klappentext. Leider finde ich, dass es nicht wirklich originell ist und nichts neues zu dem Thema beiträgt. Ich hatte das Gefühl, diese Geschichte schon mehrmals genauso gelesen zu haben. Ich hätte mir mehr Tiefe, mehr Reflektion und vor allem mehr Originalität gewünscht.
Besonders das Ende hat mich doch geärgert, weil es so viel besser hätte sein können und vor allem für jüngere LeserInnen hat mir gefehlt, den Machtmissbrauch, die Grenzüberschreitungen und die Manipulation von Mr. Korgy zu richtig verdeutlichen.
Die Geschichte hatte für mich wirklich Potential, aber blieb am Ende doch eher oberflächlich und als ob hauptsächlich auf den Schock- und Ekelfaktor gesetzt wurde. Mit dem Schreibstil konnte ich leider auch nichts anfangen, aber das ist wohl Geschmacksache und er hat schon zu der Perspektive der Protagonistin gepasst.
Leider war ich insgesamt doch enttäuscht, da ich das erste Buch der Autorin sehr mochte.