provokant
"Half His Age" präsentiert sich mit einem provokanten Cover. Das fällt sofort auf, sticht aus der Masse hervor und dürfte vorab schon ziemlich polarisieren. Aber es bleibt auch im Kopf.
Jennette McCurdy erzählt eine Geschichte über Konsum, Klassenunterschiede, Begehren und Einsamkeit. In diesem Roman spielt die junge Waldo die Hauptrolle.
Der ganze Roman kommt frech, provokant, fordernd aber auch tiefgründig daher. Natürlich kennen die Lesenden die Story, da erfindet McCurdy das Rad nicht neu. Was man ihr aber zugutehalten muss, die Geschichte fesselt und ist sprachlich wirklich gut. Zudem nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Es waren einige sehr schöne philosophischen Gedanken und Passagen dabei.
Sowohl Waldo als auch ihren Lehrer Mr. Korgy kann man gut verstehen. Die Emotionen und Gefühle werden gut dargelegt. Man weiß natürlich im Vorhinein, wie diese Geschichte sich entwickeln und dann auch ausgehen wird. Trotzdem folgt man den Charakteren Waldo und Mr. Korgy gerne. Das Ganze ist zutiefst menschlich und wird durch die Autorin auch ansprechend dargestellt.
Mir persönlich hat "Half His Age" gut gefallen. Das Ende ist typisch und erwartbar, passt jedoch auch sehr gut zur Protagonistin.
Jennette McCurdy erzählt eine Geschichte über Konsum, Klassenunterschiede, Begehren und Einsamkeit. In diesem Roman spielt die junge Waldo die Hauptrolle.
Der ganze Roman kommt frech, provokant, fordernd aber auch tiefgründig daher. Natürlich kennen die Lesenden die Story, da erfindet McCurdy das Rad nicht neu. Was man ihr aber zugutehalten muss, die Geschichte fesselt und ist sprachlich wirklich gut. Zudem nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Es waren einige sehr schöne philosophischen Gedanken und Passagen dabei.
Sowohl Waldo als auch ihren Lehrer Mr. Korgy kann man gut verstehen. Die Emotionen und Gefühle werden gut dargelegt. Man weiß natürlich im Vorhinein, wie diese Geschichte sich entwickeln und dann auch ausgehen wird. Trotzdem folgt man den Charakteren Waldo und Mr. Korgy gerne. Das Ganze ist zutiefst menschlich und wird durch die Autorin auch ansprechend dargestellt.
Mir persönlich hat "Half His Age" gut gefallen. Das Ende ist typisch und erwartbar, passt jedoch auch sehr gut zur Protagonistin.