Provokant
Jennette McCurdys Autobiografie "I'm glad my Mom died" hat mich vor einigen Jahren total umgehauen und komplett mitgenommen. Ich war daher sehr gespannt auf dieses Romandebüt und das provokante Cover sowie der Klappentext haben mein Interesse weiter geweckt.
Insgesamt bin ich allerdings unschlüssig, wie ich das Buch einordnen soll und ob es mir überhaupt gefallen hat. Waldos charakterliche Entwicklung über das Buch hinweg war schon interessant, mir am Ende aber zu pathetisch und vorhersehbar.
So richtig habe ich für mich auch nicht erkannt, was die Autorin mir mit dem Buch sagen will. Eine Charakterstudie der amerikanischen weißen Unterschicht? Dass die dargestellte Beziehung mehr als problematisch ist, ist wohl von Anfang an klar.
Ich muss auch sagen, dass mir die vielen Sexszenen einfach zu viel, zu vulgär, zu explizit waren. Sie unterstützen Waldos Erzählstimme in ihrer Abgebrühtheit, aber ich hätte gut mit weniger leben können, vor allem bei dieser Art der Beziehung.
Insgesamt bin ich allerdings unschlüssig, wie ich das Buch einordnen soll und ob es mir überhaupt gefallen hat. Waldos charakterliche Entwicklung über das Buch hinweg war schon interessant, mir am Ende aber zu pathetisch und vorhersehbar.
So richtig habe ich für mich auch nicht erkannt, was die Autorin mir mit dem Buch sagen will. Eine Charakterstudie der amerikanischen weißen Unterschicht? Dass die dargestellte Beziehung mehr als problematisch ist, ist wohl von Anfang an klar.
Ich muss auch sagen, dass mir die vielen Sexszenen einfach zu viel, zu vulgär, zu explizit waren. Sie unterstützen Waldos Erzählstimme in ihrer Abgebrühtheit, aber ich hätte gut mit weniger leben können, vor allem bei dieser Art der Beziehung.