Hoffentlich keine queere Heilanstalt ...

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19cici95 Avatar

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Uh, gleich den Beginn des Buches mit dem Einladungsschreiben finde ich klasse. Ich bin jetzt schon gespannt, welchen Gegenstand Seb in die Klinik mitnehmen wird.
Bereits in den ersten paar Seiten lernt man sowohl ihn als auch seine Familie schon sehr gut einzuschätzen. Besonders die Mutter jagt mir mit ihrem "Geschenk Gottes" und dem "Sensibelchen" einen Schauer über den Rücken. Hut ab, für diese gelungene Charakterisierung.
Seb an sich ist ein junger queerer Mann, der mit bislang nicht näher spezifizierten Problemen zu kämpfen hat. Mal sehen, ob er in der Sci-Fi-Klinik mit Einzel-Challenges und nervtötenden Mitpatienten seine Mental Health stabilisieren kann.

Ein bisschen schade finde ich, dass die Leseprobe scheinbar eine gekürzte Fassung darstellt.
Dafür finde ich das Cover absolut grandios.