Außerordentlich spannend und unterhaltsam
Auch wenn ich diese Zeit schon eine ganze Weile hinter mir gelassen habe, lese ich ab und an sehr gerne Jugendthriller oder Young Adult Thriller, wie es mittlerweile heißt. Und ich war auch gleich drin in der Geschichte, der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen, auch wenn man natürlich merkt, dass die Zielgruppe eher jüngeren Alters ist. Aber das wusste ich ja vorher und fand ich auch überhaupt nicht schlimm.
In Sebs Gedanken und Gefühle, vor allem seine Unsicherheiten konnte ich mich trotzdem sehr gut hineinfühlen, auch wenn ich seine Zwischengedanken manchmal etwas anstrengend empfand, insbesondere für den Lesefluss.
Und dann entspinnt sich eine wahnsinnig spannende Geschichte, die vielleicht hier und da ein paar Logikschwächen oder offene Fragen aufwirft, was für mich aber überhaupt nicht störte, weil ich so hineingezogen wurde in die Geschehnisse, dass ich einfach nur immer weiter und weiter lesen wollte, ohne groß nachdenken zu können oder auch zu wollen.
Was mir abseits der wirklich spannenden Handlung auch sehr gut gefallen hat, war die beschriebene Anziehung von Seb gegenüber Finn und die behutsame Annäherung der beiden. Normalerweise bin ich kein Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich sehr berührt.
Und dann kommt am Ende auch noch ein absoluter Cliffhanger mit Ausblick auf den zweiten Teil. Alles in allem hat mir „Happy Head“ wirklich außerordentlich gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, im Herbst dieses Jahres endlich weiterzulesen.
In Sebs Gedanken und Gefühle, vor allem seine Unsicherheiten konnte ich mich trotzdem sehr gut hineinfühlen, auch wenn ich seine Zwischengedanken manchmal etwas anstrengend empfand, insbesondere für den Lesefluss.
Und dann entspinnt sich eine wahnsinnig spannende Geschichte, die vielleicht hier und da ein paar Logikschwächen oder offene Fragen aufwirft, was für mich aber überhaupt nicht störte, weil ich so hineingezogen wurde in die Geschehnisse, dass ich einfach nur immer weiter und weiter lesen wollte, ohne groß nachdenken zu können oder auch zu wollen.
Was mir abseits der wirklich spannenden Handlung auch sehr gut gefallen hat, war die beschriebene Anziehung von Seb gegenüber Finn und die behutsame Annäherung der beiden. Normalerweise bin ich kein Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich sehr berührt.
Und dann kommt am Ende auch noch ein absoluter Cliffhanger mit Ausblick auf den zweiten Teil. Alles in allem hat mir „Happy Head“ wirklich außerordentlich gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, im Herbst dieses Jahres endlich weiterzulesen.