Bedrückend
Das Cover zeigt, dass hinter einer lächelnden Maske, oft das Böse stecken kann.
Auch die Gestaltung des Buchschnitts ist interessant.
Sebastian wird zu einem experimentellen Mental-Health-Programm eingeladen, das sich Happy Head nennt. Allerdings ist die Teilnahme verpflichtend.
Dort soll die anhaltende Epidemie des Unglücklichseins bei Jugendlichen bekämpft werden. Aber mit welchen Methoden, wird erst nach einiger Zeit klar.
Gerne hätte ich erfahren, ob er sich selbst dort angemeldet hat oder seine Eltern oder ob er zufällig ausgewählt wurde.
Auf jeden Fall hat er keine Wahl und fügt sich schnell ein. Obwohl er oft andere Gedanken hat, äußert er diese nicht. Vielmehr lässt er Dinge zu, die er zwar seltsam findet, aber begehrt nicht dagegen auf. Andere tun das und haben unter Repressalien zu leiden. Darunter Finn, zu dem er sich hingezogen fühlt.
Das Ende hat mich verstört, da ich bis dahin nicht wusste, dass es noch einen 2. Teil geben wird. Zum Glück.
Auch die Gestaltung des Buchschnitts ist interessant.
Sebastian wird zu einem experimentellen Mental-Health-Programm eingeladen, das sich Happy Head nennt. Allerdings ist die Teilnahme verpflichtend.
Dort soll die anhaltende Epidemie des Unglücklichseins bei Jugendlichen bekämpft werden. Aber mit welchen Methoden, wird erst nach einiger Zeit klar.
Gerne hätte ich erfahren, ob er sich selbst dort angemeldet hat oder seine Eltern oder ob er zufällig ausgewählt wurde.
Auf jeden Fall hat er keine Wahl und fügt sich schnell ein. Obwohl er oft andere Gedanken hat, äußert er diese nicht. Vielmehr lässt er Dinge zu, die er zwar seltsam findet, aber begehrt nicht dagegen auf. Andere tun das und haben unter Repressalien zu leiden. Darunter Finn, zu dem er sich hingezogen fühlt.
Das Ende hat mich verstört, da ich bis dahin nicht wusste, dass es noch einen 2. Teil geben wird. Zum Glück.