Bootcamp zum glücklich werden

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latalia Avatar

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Das Buchcover sagt eigentlich schon alles aus. Ein Totenkopf versteckt im Smiley. Ein Programm, um Teenager zu helfen, ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Plot:
Zuerst ist das Programm noch sehr harmlos, aber mit der Zeit werden die Aufgaben immer gefährlicher und ein "nein" wird nicht akzeptiert. Was tun, wenn man Aufsichtspersonen unterlegen ist. Wenn man gefangen ist und nur raus kommt, indem man mitspielt? Der Cliffhanger am Ende hat mich dann doch überrascht.

Charaktere:
Seb- er ist recht basic, muss ich ehrlich gestehen. Klassischer "Held" in den Büchern. Jemand, der rebellisch ist, aber trotzdem das System aus dribbelt.
Finn- schon etwas interessanter, aber trotzdem klishee rowdy. Jemand, der Freiheit liebt und am liebsten sein eigenes Ding machen will
Eleanor- meiner Meinung nach die interessanteste Person. Der Fakt, dass ihre Tante das Programm leitet und sie daran teilnimmt. Sie verschließt ihre Augen vor den bösen Taten, aber ich bin mir sicher/ bzw. hoffe ich, dass Eleanor im nächsten Buch auf Sebs Seite wechseln wird.

Meinung:
Ich fand das Buch gut. Es hat mich sehr an "Boot Camp" von Todd Strasser erinnert. Der Anfang verlief meiner Meinung nach schleppend, aber ab der Hälfte war man tief in der Story drinnen und hat mit den Charakteren mitgefiebert. 3 von 5 Sternen