Chance oder Risiko?
Sebastian ist 17, schüchtern und ängstlich. Nun bekommt er seine große Chance bei einer Teilnahme an der Maßnahme "Happy Head", bei der Jugendliche auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden sollen. Abgesondert auf einem riesigen Grundstück in Schottland sollen die Jugendlichen Verantwortung, Wachstum und Dankbarkeit lernen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass einige der Challenges recht grausam sind und eine gnadenlose Auslese stattfindet. Sebastian schlägt sich gut, aber auch ihm kommen Zweifel, besonders als er sich in Finn verliebt, der ihm sagt, er solle niemandem trauen.
Das Buch ist von der Aufmachung her mit dem auffälligen Farbschnitt eher für Jugendliche gedacht, aber auch ich als älterer Mensch habe es gern gelesen. Die Entwicklung von Sebastian vom schüchternen Jungen zum kreativen Anführer hat mich fasziniert, er holt alles aus sich heraus, als die Gefahr immer größer wird.
Das Thema finde ich hochaktuell, die Manipulationen, denen die Jugendlichen ausgesetzt sind, machen nachdenklich und haben mich an die "Camps" der rechten Szene denken lassen, in denen schon Kinder und Jugendliche auf die rechtsradikale Linie eingeschworen werden.
Leider endet das Buch mit einem heftigen Cliffhanger, es schreit geradezu nach einer Fortsetzung.
Das Buch ist von der Aufmachung her mit dem auffälligen Farbschnitt eher für Jugendliche gedacht, aber auch ich als älterer Mensch habe es gern gelesen. Die Entwicklung von Sebastian vom schüchternen Jungen zum kreativen Anführer hat mich fasziniert, er holt alles aus sich heraus, als die Gefahr immer größer wird.
Das Thema finde ich hochaktuell, die Manipulationen, denen die Jugendlichen ausgesetzt sind, machen nachdenklich und haben mich an die "Camps" der rechten Szene denken lassen, in denen schon Kinder und Jugendliche auf die rechtsradikale Linie eingeschworen werden.
Leider endet das Buch mit einem heftigen Cliffhanger, es schreit geradezu nach einer Fortsetzung.