Dystopie trifft Mental-Health-Experiment
Was wäre, wenn dir jemand verspricht, dich endlich „glücklich“ zu machen? Genau mit dieser Frage spielt HappyHead.
Können sie aber ein solch großes Versprechen überhaupt einhalten? …
Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Seb, der zusammen mit 99 anderen Jugendlichen an einem angeblichen Mental-Health-Programm teilnimmt. Klingt nach Selbstfindung, Neustart, vielleicht sogar Hoffnung. Gerade in diesem Alter, kurz vor dem „erwachsen werden“, wenn man eh nicht weiß wohin die Reise gehen soll ist dieses Programm ein wirklicher Glücksgriff.
Aber sehr schnell merkt man, dass hier etwas gewaltig schief läuft.
Die Aufgaben werden extremer, der Druck steigt und das Ganze kippt schleichend von Therapie-Vibes in eine düstere Mischung aus Thriller, Horror und Dystopie.
Erzählt wird alles aus Sebs Perspektive. Man steckt direkt in seinem Kopf, fühlt seine Unsicherheit, seine Zweifel und dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Besonders spannend fand ich, wie das Buch Themen wie Leistungsdruck, mentale Gesundheit und Machtmissbrauch aufgreift. Gerade zur heutigen Zeit wird sowas viel zu selten angesprochen und es wirkt alles gar nicht so weit weg von unserer Realität.
Auch die Spannung bleibt durchgehend hoch, ohne große Längen und auch wenn man manche Entwicklungen erahnen kann, gibt es genug Momente, die überraschen. Vorallem mit diesem Ende. Fieser Cliffhanger.
Kurzum, ist es ein intensiver YA-Thriller mit dystopischem Einschlag, der spannende Unterhaltung mit gesellschaftlicher Kritik verbindet und definitiv nichts, was man mal eben vergisst.
Dieses Buch ist absolut underrated und verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit.
Können sie aber ein solch großes Versprechen überhaupt einhalten? …
Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Seb, der zusammen mit 99 anderen Jugendlichen an einem angeblichen Mental-Health-Programm teilnimmt. Klingt nach Selbstfindung, Neustart, vielleicht sogar Hoffnung. Gerade in diesem Alter, kurz vor dem „erwachsen werden“, wenn man eh nicht weiß wohin die Reise gehen soll ist dieses Programm ein wirklicher Glücksgriff.
Aber sehr schnell merkt man, dass hier etwas gewaltig schief läuft.
Die Aufgaben werden extremer, der Druck steigt und das Ganze kippt schleichend von Therapie-Vibes in eine düstere Mischung aus Thriller, Horror und Dystopie.
Erzählt wird alles aus Sebs Perspektive. Man steckt direkt in seinem Kopf, fühlt seine Unsicherheit, seine Zweifel und dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Besonders spannend fand ich, wie das Buch Themen wie Leistungsdruck, mentale Gesundheit und Machtmissbrauch aufgreift. Gerade zur heutigen Zeit wird sowas viel zu selten angesprochen und es wirkt alles gar nicht so weit weg von unserer Realität.
Auch die Spannung bleibt durchgehend hoch, ohne große Längen und auch wenn man manche Entwicklungen erahnen kann, gibt es genug Momente, die überraschen. Vorallem mit diesem Ende. Fieser Cliffhanger.
Kurzum, ist es ein intensiver YA-Thriller mit dystopischem Einschlag, der spannende Unterhaltung mit gesellschaftlicher Kritik verbindet und definitiv nichts, was man mal eben vergisst.
Dieses Buch ist absolut underrated und verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit.