Dystopischer Jugendroman
Josh Silver gelingt mit Happy Head ein Jugendthriller, der mich relativ schnell gepackt hat. Die Idee eines Programms, das angeblich das Wohlbefinden junger Menschen steigern soll, kippt schnell ins Bedrohliche und entwickelt eine Spannung, die sich durch das ganze Buch zieht.
Im Mittelpunkt steht der 17‑jährige Sebastian, man spürt seine Unsicherheit, seinen Wunsch dazuzugehören und eine Angst, die sich immer weiter in ihm festsetzt.
Das Camp wirkt auf den ersten Blick modern und gut organisiert, doch es zeigt sich, dass etwas nicht stimmt.
Die gestellten Aufgaben werden immer absurder und gefährlicher, und spätestens in der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf.
Auch stellt der Roman wichtige Fragen wie z.B. Was bedeutet Glück eigentlich? Wer entscheidet darüber? Und was passiert, wenn junge Menschen in ein System geraten, das vorgibt, Antworten zu haben, aber nur Kontrolle ausüben will?
Auch optisch überzeugt das Buch – das Design passt für mich perfekt zur Stimmung.
Der Schluss endet mit einem fiesen Cliffhanger, der klar macht, dass Sebs Geschichte noch lange nicht vorbei ist. Und nach diesem Finale möchte ich gern wissen, wie es weitergeht.
Im Mittelpunkt steht der 17‑jährige Sebastian, man spürt seine Unsicherheit, seinen Wunsch dazuzugehören und eine Angst, die sich immer weiter in ihm festsetzt.
Das Camp wirkt auf den ersten Blick modern und gut organisiert, doch es zeigt sich, dass etwas nicht stimmt.
Die gestellten Aufgaben werden immer absurder und gefährlicher, und spätestens in der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf.
Auch stellt der Roman wichtige Fragen wie z.B. Was bedeutet Glück eigentlich? Wer entscheidet darüber? Und was passiert, wenn junge Menschen in ein System geraten, das vorgibt, Antworten zu haben, aber nur Kontrolle ausüben will?
Auch optisch überzeugt das Buch – das Design passt für mich perfekt zur Stimmung.
Der Schluss endet mit einem fiesen Cliffhanger, der klar macht, dass Sebs Geschichte noch lange nicht vorbei ist. Und nach diesem Finale möchte ich gern wissen, wie es weitergeht.