Etwas fehlt
Seb bekommt einen Platz in dem begehrten neuen Mental-Health Programm Happy Head, das Jugendlichen Stabilität und eine glückliche Zukunft bescheren soll. In einer Art Camp werden sie gefordert, gefördert und sollen so leichter ihren Weg in die Gesellschaft finden. Äußerlich und innerlich gestärkt und ein klares Ziel für ihre Zukunft vor Augen. Unsicherheit, gehemmtes Verhalten, negatives Denken und innere Zerissenheit sollen so ausgemerzt werden. Doch es kommt alles anders. Seb fühlt sich hingezogen zu Finn, der anders denkt und handelt.Und das vermeindliche Spaß Camp entpuppt sich eher als Erziehungslager mit Drill und fragwürdigen Übungen für die Psyche und den Körper. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Jugendlichen aufbegehren werden.
Leider ist die Handlung etwas zählflüssig und es gibt viel zu viele theorietische Analysen und Gespräche die der Geschichte nicht gut tun, es fehlt die Spannung, man findet nur schwer Zugang zu dem Buch. Schade, da hätte ich mir mehr erwartet.
Leider ist die Handlung etwas zählflüssig und es gibt viel zu viele theorietische Analysen und Gespräche die der Geschichte nicht gut tun, es fehlt die Spannung, man findet nur schwer Zugang zu dem Buch. Schade, da hätte ich mir mehr erwartet.