Happy um jeden Preis?
Tja, was würdet ihr tun um glücklich zu werden? Seb nimmt dafür am Happy Head Programm teil und verspricht sich davon Einiges. Was er bekommt? Sicher nicht das, was er erwartet hat.
Mich hat das Jugendbuch sehr gut unterhalten. Der Schreibstil liest sich sehr gut, ist flott, modern und trotzdem für jede Altersklasse verständlich. Die Seiten flogen nur so dahin, denn spannend fand ich es auch. Mir haben besonders die unterschiedlichen Challanges gefallen, denn sie sind Abwandlungen oder Weiterentwicklung bekannter Methoden, die ich aus Teambuildingseminaren und Co kenne. Hier sieht man, dass der Autor im Bereich der Psychologie geschult ist, wie man in seiner Biografie und auch in seinem Interview am Ende des Buches nachlesen kann. Seb selbst fand ich sehr sympathisch und seine Darstellung wirkte authentisch. Aus seiner Sicht wird das Buch auch erzählt, so dass man ihn besonders gut kennen lernt. Die anderen Figuren sind für ein Jugendbuch passend, haben aber noch Luft nach oben. Die Romanze und das LGBTQI+ Thema ist wichtig, nimmt aber nicht zu viel Raum ein, der Fokus liegt gezielt auf den psychologischen Aspekten. Hier habe ich mir beim Lesen oft gedacht: wann wäre es genug für mich? was würde ich tun? wie kann ich mehr helfen, auch wenn es der schwerere Weg ist? und würde ich das dann durchziehen? Was mich beim Zuklappen des Buches am meisten gestört hat, ist das sehr offene Ende, da wusste ich aber auch noch nicht, dass es einen zweiten Band gibt. Der wird im Herbst 26 erscheinen und versöhnt mich etwas, bis dahin überlege ich mir, wie die Geschichte bei mir ausgehen würde.
Mich hat das Jugendbuch sehr gut unterhalten. Der Schreibstil liest sich sehr gut, ist flott, modern und trotzdem für jede Altersklasse verständlich. Die Seiten flogen nur so dahin, denn spannend fand ich es auch. Mir haben besonders die unterschiedlichen Challanges gefallen, denn sie sind Abwandlungen oder Weiterentwicklung bekannter Methoden, die ich aus Teambuildingseminaren und Co kenne. Hier sieht man, dass der Autor im Bereich der Psychologie geschult ist, wie man in seiner Biografie und auch in seinem Interview am Ende des Buches nachlesen kann. Seb selbst fand ich sehr sympathisch und seine Darstellung wirkte authentisch. Aus seiner Sicht wird das Buch auch erzählt, so dass man ihn besonders gut kennen lernt. Die anderen Figuren sind für ein Jugendbuch passend, haben aber noch Luft nach oben. Die Romanze und das LGBTQI+ Thema ist wichtig, nimmt aber nicht zu viel Raum ein, der Fokus liegt gezielt auf den psychologischen Aspekten. Hier habe ich mir beim Lesen oft gedacht: wann wäre es genug für mich? was würde ich tun? wie kann ich mehr helfen, auch wenn es der schwerere Weg ist? und würde ich das dann durchziehen? Was mich beim Zuklappen des Buches am meisten gestört hat, ist das sehr offene Ende, da wusste ich aber auch noch nicht, dass es einen zweiten Band gibt. Der wird im Herbst 26 erscheinen und versöhnt mich etwas, bis dahin überlege ich mir, wie die Geschichte bei mir ausgehen würde.