Mental-Health-Programm mal anders
Meine Meinung
Dieses Cover und dieser Klappentext - schnell war klar, dass ich das Buch von Josh Silver lesen muss und ich wurde nicht enttäuscht. Seb, der im Mittelpunkt steht, wirkt von Anfang an wie jemand, der ständig versucht, Erwartungen zu erfüllen, ohne genau zu wissen, was eigentlich von ihm verlangt wird. Seine Unsicherheit, sein Wunsch, endlich etwas richtig zu machen, und sein Bedürfnis nach Anerkennung ziehen sich durch das ganze Buch.Das Programm, in das er geschickt wird, wirkt zuerst wie eine Chance. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass hier etwas nicht stimmt. Die Aufgaben werden härter, die Atmosphäre kälter, und die Regeln scheinen mehr dazu da zu sein, die Jugendlichen zu formen als ihnen zu helfen. Ich war regelrecht gefesselt von dem Buch.
Der Schreibstil ist direkt und sehr bildhaft und ich hoffe so sehr dass das Buch verfilmt wird!
Man ist als Leser:in immer nah an Sebs Gedanken und spürt seine Zweifel und seine Angst. Gleichzeitig bleibt die Handlung klar und verliert sich nicht in Nebenszenen. Die Spannung steigt stetig.
Für mich ist Happy Head ein Jugendthriller (und ebenso für Erwachsene natürlich), den ich absolut empfehle.
Klappentext
Als Seb ein Platz in einem experimentellen Mental-Health-Programm angeboten wird, das die nationale Krise der unglücklichen Teenager lösen soll, ist er entschlossen, diese Chance zu nutzen. Doch als er sich zu dem rätselhaften Finn hingezogen fühlt, beginnt Seb, die Herausforderungen, denen sie sich im Camp stellen müssen, zu hinterfragen. Gemeinsam versuchen sie, mehr über HappyHead herauszufinden und je mehr sie wissen, umso klarer wird, dass es vielleicht kein Entkommen gibt …
Über den Autor
Josh Silver wuchs auf einer Farm im Lake District auf, bevor er mit seiner Familie nach Manchester zog, wo er seine Teenagerjahre verbrachte und sich in die Stadt verliebte. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art in London und trat anschließend im West End und am Broadway auf. Seit er sich für einen Berufswechsel entschieden hat, arbeitet Josh als Krankenpfleger für psychische Gesundheit. Er lebt in Manchester.
Quelle: Verlag / vlb
Dieses Cover und dieser Klappentext - schnell war klar, dass ich das Buch von Josh Silver lesen muss und ich wurde nicht enttäuscht. Seb, der im Mittelpunkt steht, wirkt von Anfang an wie jemand, der ständig versucht, Erwartungen zu erfüllen, ohne genau zu wissen, was eigentlich von ihm verlangt wird. Seine Unsicherheit, sein Wunsch, endlich etwas richtig zu machen, und sein Bedürfnis nach Anerkennung ziehen sich durch das ganze Buch.Das Programm, in das er geschickt wird, wirkt zuerst wie eine Chance. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass hier etwas nicht stimmt. Die Aufgaben werden härter, die Atmosphäre kälter, und die Regeln scheinen mehr dazu da zu sein, die Jugendlichen zu formen als ihnen zu helfen. Ich war regelrecht gefesselt von dem Buch.
Der Schreibstil ist direkt und sehr bildhaft und ich hoffe so sehr dass das Buch verfilmt wird!
Man ist als Leser:in immer nah an Sebs Gedanken und spürt seine Zweifel und seine Angst. Gleichzeitig bleibt die Handlung klar und verliert sich nicht in Nebenszenen. Die Spannung steigt stetig.
Für mich ist Happy Head ein Jugendthriller (und ebenso für Erwachsene natürlich), den ich absolut empfehle.
Klappentext
Als Seb ein Platz in einem experimentellen Mental-Health-Programm angeboten wird, das die nationale Krise der unglücklichen Teenager lösen soll, ist er entschlossen, diese Chance zu nutzen. Doch als er sich zu dem rätselhaften Finn hingezogen fühlt, beginnt Seb, die Herausforderungen, denen sie sich im Camp stellen müssen, zu hinterfragen. Gemeinsam versuchen sie, mehr über HappyHead herauszufinden und je mehr sie wissen, umso klarer wird, dass es vielleicht kein Entkommen gibt …
Über den Autor
Josh Silver wuchs auf einer Farm im Lake District auf, bevor er mit seiner Familie nach Manchester zog, wo er seine Teenagerjahre verbrachte und sich in die Stadt verliebte. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art in London und trat anschließend im West End und am Broadway auf. Seit er sich für einen Berufswechsel entschieden hat, arbeitet Josh als Krankenpfleger für psychische Gesundheit. Er lebt in Manchester.
Quelle: Verlag / vlb