Nichts ist, wie es scheint
Hundert Jugendliche werden einem mehrtägigen Förderprogramm zugelost, bei dem es darum geht, die jungen Menschen wieder glücklicher zu machen und ihre Grenzen auszutesten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, es passiert immer wieder etwas Neues. Von Beginn, als der Protagonist Seb zu dieser Fördereinrichtung kam, hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch. Der Autor versteht es, die Spannung nach und nach zu steigern, bis man das Buch in der zweiten Hälfte gar nicht aus der Hand legen kann. Augenscheinlich geht es um die Verbesserung und Testung verschiedener Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit, doch unter der Oberfläche brodelt so viel mehr.
Auch die anderen Figuren sind interessant gestaltet, jede mit seinen Eigenheiten. So hat sich Finn als Systembrecher sehr spannend lesen lassen. Bis zum Ende wird nicht richtig klar, wer „gut und böse“ ist, insofern man hier überhaupt so schwarzweiß denken kann. Es kommt zum Showdown, wobei aber einige Fragen offenbleiben und mich, dass Ende unbefriedigt zurücklässt, sodass sich mir dringlichst eine Fortsetzung wünsche. Leseempfehlung!
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, es passiert immer wieder etwas Neues. Von Beginn, als der Protagonist Seb zu dieser Fördereinrichtung kam, hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch. Der Autor versteht es, die Spannung nach und nach zu steigern, bis man das Buch in der zweiten Hälfte gar nicht aus der Hand legen kann. Augenscheinlich geht es um die Verbesserung und Testung verschiedener Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit, doch unter der Oberfläche brodelt so viel mehr.
Auch die anderen Figuren sind interessant gestaltet, jede mit seinen Eigenheiten. So hat sich Finn als Systembrecher sehr spannend lesen lassen. Bis zum Ende wird nicht richtig klar, wer „gut und böse“ ist, insofern man hier überhaupt so schwarzweiß denken kann. Es kommt zum Showdown, wobei aber einige Fragen offenbleiben und mich, dass Ende unbefriedigt zurücklässt, sodass sich mir dringlichst eine Fortsetzung wünsche. Leseempfehlung!