Spannende Dystopie
Dystopien lese ich normalerweise kaum, war aber vom Klappentext und der Leseprobe von „Happy Head“ so begeistert, dass ich unbedingt das ganze Buch lesen wollte. Und ich habe es nicht bereut.
Die Geschichte ist ziemlich spannend und hat eine gewisse Sogwirkung, die dazu führt, dass man immer weiterlesen möchte.
Das Setting rund um das „Happy Head“-Camp finde ich super gewählt, da es etwas ist, dessen Existenz man sich durchaus in der Zukunft vorstellen kann, was ein verstörender Gedanke. Ein Programm, das Glück optimieren soll…
In dem Camp, das die 17jährige Hauptperson besuchen muss, stimmt etwas überhaupt nicht, was die Geschichte immer spannender werden lässt. Zu der Spannung hinzu Kommen authentische Figuren und das Aufgreifen wichtiger Themen, wie z. B. Leistungsdruck.
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich bereits auf den zweiten Snd.
Die Geschichte ist ziemlich spannend und hat eine gewisse Sogwirkung, die dazu führt, dass man immer weiterlesen möchte.
Das Setting rund um das „Happy Head“-Camp finde ich super gewählt, da es etwas ist, dessen Existenz man sich durchaus in der Zukunft vorstellen kann, was ein verstörender Gedanke. Ein Programm, das Glück optimieren soll…
In dem Camp, das die 17jährige Hauptperson besuchen muss, stimmt etwas überhaupt nicht, was die Geschichte immer spannender werden lässt. Zu der Spannung hinzu Kommen authentische Figuren und das Aufgreifen wichtiger Themen, wie z. B. Leistungsdruck.
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich bereits auf den zweiten Snd.