Vielversprechender Auftakt!
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover und der Farbschnitt sind mir öfter ins Auge gesprungen. Der Titel und der Klappentext haben mich dann neugierig gemacht.
Cover:
Das Cover ist super auffällig. Der Totenkopf der von einem Smiley umgeben ist und auseinander gerissen wird deutet schon auf eine Art Dystopie hin. Die Farben sind sehr auffällig auf dem schwarzen Hintergrund und auch der Farbschnitt harmoniert dazu. Ein wahrer Eyecatcher und passend zum Inhalt.
Inhalt:
Seb wurde ausgewählt an einem Programm für depressive Teenager teilzunehmen, mit welchen die Welt aktuell zu kämpfen hat. Gemeinsam bekommen sie Herausforderungen in denen sie beweisen können, dass ihre Eltern stolz auf sie sein können. Doch je länger er dort ist, umso seltsamer wird es.
Handlung und Thematik:
Eine mitreißende Dystopie rund um eine Zukunft, in der Teenager depressiv sind und in einer druckbildenden, manipulierenden Einrichtung wieder auf Spur gebracht werden sollen. Themen wie Homosexualität, Gaslighting, physische und psychische Gewalt und auch Manipulation wurden sehr gut integriert. Der Cliffhanger am Ende mit dem Hinweis auf Elmhallow macht super neugierig auf die Fortsetzung!
Charaktere:
Seb hat das Gefühl, nicht in die Norm zu passen. Er ist sensibel und auch seine Interessen sind nicht die, die seine Eltern von ihm erwarten. Auch im Programm nimmt er sich selbst zurück, als z.B. Pärchen gebildet werden und er feststellt, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht vorgesehen sind. Besonders seine Entwicklung vom bedingungslosen Muster-Sohn hin zum hinterfragenden skeptischen jungen Mann war sehr authentisch. Auch seine Beziehungen und Interaktionen zu den anderen Charakteren waren ausgeklügelt und passten perfekt. Da ich nicht zu viel spoilern möchte hier nur der Hinweis, dass auch die Nebencharaktere die notwendige Tiefe haben und authentisch wirken.
Schreibstil:
Josh Silvers Schreibstil begeisterte mich ab der ersten Seite. Durch seine sehr bildhafte Art zu schreiben und den gelungenen Handlungsaufbau wird man direkt reingezogen und nicht mehr losgelassen. Das dystopische Setting sowie die Heilanstalt in der das Happy Head Programm vollzogen wird, sind für mich etwas Neues und gut gelungen. Es ist spannend von Beginn an und es gibt einige unerwartete Wendungen sowie einen Cliffhanger am Ende. Die Charaktere, allen voran Sebby, sind authentisch und etwas Besonderes. Seine komplexe Psyche wird gut dargestellt und ich freue mich schon, ihn im nächsten Teil bei seiner weiteren Entwicklung zu begleiten.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ein verdrehtes Teenager-Programm und ein wirklich vielschichtiger Protagonist den ich gerne weiter begleiten möchte. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!
Serien-Reihenfolge:
1. Happy Head
2. Dead Happy (erscheint im Herbst 2026)
Das Cover und der Farbschnitt sind mir öfter ins Auge gesprungen. Der Titel und der Klappentext haben mich dann neugierig gemacht.
Cover:
Das Cover ist super auffällig. Der Totenkopf der von einem Smiley umgeben ist und auseinander gerissen wird deutet schon auf eine Art Dystopie hin. Die Farben sind sehr auffällig auf dem schwarzen Hintergrund und auch der Farbschnitt harmoniert dazu. Ein wahrer Eyecatcher und passend zum Inhalt.
Inhalt:
Seb wurde ausgewählt an einem Programm für depressive Teenager teilzunehmen, mit welchen die Welt aktuell zu kämpfen hat. Gemeinsam bekommen sie Herausforderungen in denen sie beweisen können, dass ihre Eltern stolz auf sie sein können. Doch je länger er dort ist, umso seltsamer wird es.
Handlung und Thematik:
Eine mitreißende Dystopie rund um eine Zukunft, in der Teenager depressiv sind und in einer druckbildenden, manipulierenden Einrichtung wieder auf Spur gebracht werden sollen. Themen wie Homosexualität, Gaslighting, physische und psychische Gewalt und auch Manipulation wurden sehr gut integriert. Der Cliffhanger am Ende mit dem Hinweis auf Elmhallow macht super neugierig auf die Fortsetzung!
Charaktere:
Seb hat das Gefühl, nicht in die Norm zu passen. Er ist sensibel und auch seine Interessen sind nicht die, die seine Eltern von ihm erwarten. Auch im Programm nimmt er sich selbst zurück, als z.B. Pärchen gebildet werden und er feststellt, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht vorgesehen sind. Besonders seine Entwicklung vom bedingungslosen Muster-Sohn hin zum hinterfragenden skeptischen jungen Mann war sehr authentisch. Auch seine Beziehungen und Interaktionen zu den anderen Charakteren waren ausgeklügelt und passten perfekt. Da ich nicht zu viel spoilern möchte hier nur der Hinweis, dass auch die Nebencharaktere die notwendige Tiefe haben und authentisch wirken.
Schreibstil:
Josh Silvers Schreibstil begeisterte mich ab der ersten Seite. Durch seine sehr bildhafte Art zu schreiben und den gelungenen Handlungsaufbau wird man direkt reingezogen und nicht mehr losgelassen. Das dystopische Setting sowie die Heilanstalt in der das Happy Head Programm vollzogen wird, sind für mich etwas Neues und gut gelungen. Es ist spannend von Beginn an und es gibt einige unerwartete Wendungen sowie einen Cliffhanger am Ende. Die Charaktere, allen voran Sebby, sind authentisch und etwas Besonderes. Seine komplexe Psyche wird gut dargestellt und ich freue mich schon, ihn im nächsten Teil bei seiner weiteren Entwicklung zu begleiten.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ein verdrehtes Teenager-Programm und ein wirklich vielschichtiger Protagonist den ich gerne weiter begleiten möchte. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!
Serien-Reihenfolge:
1. Happy Head
2. Dead Happy (erscheint im Herbst 2026)