Absolut umwerfend - ein Highlight!
Hazel sagt Nein ist ein absolut umwerfendes Buch, bei dem es mir fast schwer fällt, die Rezension zu schreiben - einfach, weil ich so unfassbar begeistert bin!
Hazel ist 18 Jahre alt und im letzten Highschool Jahr, als ihre Familie umzieht und sie die Schule wechselt. An ihrem ersten Schultag an ihrer neuen Schule geschieht, worauf sich der Buchtitel bezieht: Ihr Direktor macht ihr ein "Angebot", eine sexuelle Beziehung mit ihm einzugehen und sie sagt nein.
Was dieses Nein bewirkt und was mit der ganzen Familie in der Kleinstadt darauf geschieht - Hazels Familie vor allem, aber auch am Rand mit der Familie des Direktors - ist Thema und Inhalt des Romans.
Die Autorin hat sich des zu Recht viel beachteten #metoo Themas angenommen, aber wie sie das gemacht hat, das ist einfach nur unfassbar gut.
In einem umfassenden und mehr als empathischen Rundumblick nimmt sie sich wirklich alle Figuren und Fragen vor, die von den etwa 20 Minuten betroffen sind, die Hazel im Büro des Direktors war.
Atemlos habe ich das Jahr im Leben von Hazel, ihres kleinen Bruders Wolf, der Eltern Gus, ein College Professor und Claire, eine Mode-Designerin, verfolgt und einfach nur bewundert, wie viel Tiefe die Autorin dem Thema gegeben hat. In einem sehr, sehr lesbaren Schreibstil zieht sie den Lesenden mit. Ich habe mitgefühlt von der ersten Seite und wirklich starke Gefühle beim Lesen erlebt - Ekel, Wut, und Angst, aber auch Aufregung, Mitgefühl, Freude und Entspannung - all das habe ich beim Lesen körperlich fühlen können. Die Geschichte ist modern und klug und streckenweise schwindelig machend, dabei aber gleichzeitig "normal" und bodenständig und im besten aller Sinne "echt".
Mir bleibt nur zu sagen - lest diesen Roman! Ich kann ihn vollkommen uneingeschränkt empfehlen, und er ist eins meiner ersten Jahreshighlights des Lesejahres 2026!
Hazel ist 18 Jahre alt und im letzten Highschool Jahr, als ihre Familie umzieht und sie die Schule wechselt. An ihrem ersten Schultag an ihrer neuen Schule geschieht, worauf sich der Buchtitel bezieht: Ihr Direktor macht ihr ein "Angebot", eine sexuelle Beziehung mit ihm einzugehen und sie sagt nein.
Was dieses Nein bewirkt und was mit der ganzen Familie in der Kleinstadt darauf geschieht - Hazels Familie vor allem, aber auch am Rand mit der Familie des Direktors - ist Thema und Inhalt des Romans.
Die Autorin hat sich des zu Recht viel beachteten #metoo Themas angenommen, aber wie sie das gemacht hat, das ist einfach nur unfassbar gut.
In einem umfassenden und mehr als empathischen Rundumblick nimmt sie sich wirklich alle Figuren und Fragen vor, die von den etwa 20 Minuten betroffen sind, die Hazel im Büro des Direktors war.
Atemlos habe ich das Jahr im Leben von Hazel, ihres kleinen Bruders Wolf, der Eltern Gus, ein College Professor und Claire, eine Mode-Designerin, verfolgt und einfach nur bewundert, wie viel Tiefe die Autorin dem Thema gegeben hat. In einem sehr, sehr lesbaren Schreibstil zieht sie den Lesenden mit. Ich habe mitgefühlt von der ersten Seite und wirklich starke Gefühle beim Lesen erlebt - Ekel, Wut, und Angst, aber auch Aufregung, Mitgefühl, Freude und Entspannung - all das habe ich beim Lesen körperlich fühlen können. Die Geschichte ist modern und klug und streckenweise schwindelig machend, dabei aber gleichzeitig "normal" und bodenständig und im besten aller Sinne "echt".
Mir bleibt nur zu sagen - lest diesen Roman! Ich kann ihn vollkommen uneingeschränkt empfehlen, und er ist eins meiner ersten Jahreshighlights des Lesejahres 2026!