Am Anfang steht ein mutiges Nein
Die Autorin schubst uns gleich im ersten Kapitel mitten ins Geschehen und lässt die Protagonistin Hazel im Büro des Direktors - entsetzt von seinen undenkbaren Avancen - ihr mutiges „Nein!“ sagen. Neu mit ihrer Familie in einer Kleinstadt in Neuengland gestrandet und noch ohne festen Platz in der eingeschworenen Gemeinschaft ist sie tough genug, seinen Erpressungsversuchen zu widerstehen und als potenziell Erste dem Machtmissbrauch zu trotzen. Mit immer weiter eskalierenden Folgen für die ganze Familie - denn hier steht Wort gegen Wort! In wechselnden Perspektiven erzählen die Familienmitglieder abwechselnd, welche Konsequenzen sich aus ihrer persönlichen Sicht aus Hazels Nein ergeben.
Das ist zunächst sehr kurzweilig und spannend zu lesen, doch ab einer gewissen Stelle driftet mir die Autorin mit der Medienaufmerksamkeit um Hazel zu sehr vom eigentlichen Handlungsverlauf ab und das Buch verliert für mich an Fokus.
Das ist zunächst sehr kurzweilig und spannend zu lesen, doch ab einer gewissen Stelle driftet mir die Autorin mit der Medienaufmerksamkeit um Hazel zu sehr vom eigentlichen Handlungsverlauf ab und das Buch verliert für mich an Fokus.