Amerikanische Idylle
Die 18jährige Hazel zieht mit ihrer Familie von New York in eine Kleinstadt nach Maine. Sie belegt dort die letzte Schulklasse bevor sie an einer Uni studieren kann.
Am ersten Tag in der neuen Schule zitiert man sie ins Büro des Direktors,der ihr unfassbares verkündet.
Er sucht sich jedes Jahr eine Schülerin aus der Abschlussklasse aus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht.
Hazel sagt nein und damit verläuft ihr weiteres Leben und das ihrer Familie anders als vorgesehen.
Der Roman geht in ruhiger,lockerer,teilweise sogar humorvoller Weise mit diesem ernsten Thema um.
Die Figuren werden alle sympathisch aber ein klein wenig distanziert dargestellt.
Nicht nur aus Hazels Sicht wird die Geschichte erzählt auch ihr 12jähriger Bruder und ihre Eltern kommen zu Wort.
Besonders gefallen hat mir das zu Ende des Romans die Hauptfigur Hazel ihren Entschluß ändert.
Ein lesenswerter gut geschriebener Roman, der auf ein wichtiges Thema aufmerksam macht.
Am ersten Tag in der neuen Schule zitiert man sie ins Büro des Direktors,der ihr unfassbares verkündet.
Er sucht sich jedes Jahr eine Schülerin aus der Abschlussklasse aus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht.
Hazel sagt nein und damit verläuft ihr weiteres Leben und das ihrer Familie anders als vorgesehen.
Der Roman geht in ruhiger,lockerer,teilweise sogar humorvoller Weise mit diesem ernsten Thema um.
Die Figuren werden alle sympathisch aber ein klein wenig distanziert dargestellt.
Nicht nur aus Hazels Sicht wird die Geschichte erzählt auch ihr 12jähriger Bruder und ihre Eltern kommen zu Wort.
Besonders gefallen hat mir das zu Ende des Romans die Hauptfigur Hazel ihren Entschluß ändert.
Ein lesenswerter gut geschriebener Roman, der auf ein wichtiges Thema aufmerksam macht.