Ankommen in Maine
Eine Familie zieht von New York nach Maine. Da gibt es einen Vorfall, der alles ändert. Die 18jährige Schülerin Hazel wird von ihrem Direktor angemacht. Sie sagt nein und entzieht sich. Doch das spricht sich rum und spaltet die Gesellschaft. Viele glauben Hazel nicht und ein Shitstorm steigert sich bis zu antisemitischen Ausmaßen.
Der Roman zeigt sehr gut, wie die Entwicklung ihren Lauf nimmt und was das bei allen Familienmitgliedern auslöst. Doch Hazel geht schließlich selbst an die Öffentlichkeit und behauptet sich.
Ironischerweise kommt Hazels Vater selbst in eine MeToo-mäßige Klemme, als er als Professor vor seiner Klasse über Bill Cosby spricht.
Mich erinnert der Stoff des Buches latent an den Film After the Hunt.
Hazel sagt nein geht dann aber doch seinen eigenen Weg.
Das Buch ist zwar nicht so komplex wie eins von Elizabeth Strout, aber ein richtiger Maine-Roman ist es dann doch noch geworden.
Der Roman zeigt sehr gut, wie die Entwicklung ihren Lauf nimmt und was das bei allen Familienmitgliedern auslöst. Doch Hazel geht schließlich selbst an die Öffentlichkeit und behauptet sich.
Ironischerweise kommt Hazels Vater selbst in eine MeToo-mäßige Klemme, als er als Professor vor seiner Klasse über Bill Cosby spricht.
Mich erinnert der Stoff des Buches latent an den Film After the Hunt.
Hazel sagt nein geht dann aber doch seinen eigenen Weg.
Das Buch ist zwar nicht so komplex wie eins von Elizabeth Strout, aber ein richtiger Maine-Roman ist es dann doch noch geworden.