Ein folgenreiches Wort
Die Familie Blum zieht von New York City in das provinzielle Riverburg, gelegen im Bundesstaat Maine. Es ist kalt, kälter als in ihrem geliebten Brooklyn. Doch nicht die Witterung spielt die wesentliche Rolle, dass die vier Blums nicht ankommen im neuen Zuhause. Gus nimmt das verlockende Angebot einer gut bezahlten Anstellung in Riverburg an, um seiner Familie, seiner Frau Claire, seiner Tochter Hazel und seinem Sohn Wolf eine finanzielle Absicherung und damit ihre Versorgung zu garantieren.
Die achtzehnjährige Hazel steht im Mittelpunkt der Geschichte. Ein deutliches Nein gegenüber dem Schuldirektor, der gleich am ersten Schultag auf der neuen Highschool ihr ein äußerst verwerfliches, sexuell anzügliches Angebot macht, bringt sie und damit auch ihre Familie in arge Bedrängnis. Sie werden offen angefeindet, geraten in eine Außenseiterposition, die besonders Hazel aber auch Wolf zu spüren bekommen, womit sie sich auseinandersetzen müssen und mental schwer darunter leiden. In den Vorfall kommt schließlich eine ungeahnte Bewegung als die Öffentlichkeit sich mehr und mehr für Hazel und die Geschichte zu ihrem entschiedenen Nein interessiert.
Jessica Berger Gross spricht in ihrem Debütroman ‘Hazel sagt Nein‘ ein brisantes Thema an, welches in der MeToo Debatte ihren Ursprung fand. Sie stellt ihre junge Protagonistin in den Mittelpunkt des Geschehens. Eine junge Frau, eigentlich noch ein Teenager, die sehr genaue Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft besitzt, muss sich in Themen hineindenken und Handlungsstrategien entwickeln, diese verfolgen, um ihren Weg zu finden, um nicht durch verlockende Angebote in einen Strudel von Vermarktungsspielchen großer Institutionen und Konzerne zu geraten.
Unerwartete Wendungen machen die Geschichte interessant und spannend. Die verschiedenen Erzählperspektiven stellen eine Bereicherung dar und gaben mir immer wieder neue Impulse zum Nachdenken und Überdenken gefasster Meinungen. Ein wichtiges Buch, das sich mit der Verarbeitung von einschneidenden Veränderungen im Leben beschäftigt und die psychischen Auswirkungen beschreibt.
Die achtzehnjährige Hazel steht im Mittelpunkt der Geschichte. Ein deutliches Nein gegenüber dem Schuldirektor, der gleich am ersten Schultag auf der neuen Highschool ihr ein äußerst verwerfliches, sexuell anzügliches Angebot macht, bringt sie und damit auch ihre Familie in arge Bedrängnis. Sie werden offen angefeindet, geraten in eine Außenseiterposition, die besonders Hazel aber auch Wolf zu spüren bekommen, womit sie sich auseinandersetzen müssen und mental schwer darunter leiden. In den Vorfall kommt schließlich eine ungeahnte Bewegung als die Öffentlichkeit sich mehr und mehr für Hazel und die Geschichte zu ihrem entschiedenen Nein interessiert.
Jessica Berger Gross spricht in ihrem Debütroman ‘Hazel sagt Nein‘ ein brisantes Thema an, welches in der MeToo Debatte ihren Ursprung fand. Sie stellt ihre junge Protagonistin in den Mittelpunkt des Geschehens. Eine junge Frau, eigentlich noch ein Teenager, die sehr genaue Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft besitzt, muss sich in Themen hineindenken und Handlungsstrategien entwickeln, diese verfolgen, um ihren Weg zu finden, um nicht durch verlockende Angebote in einen Strudel von Vermarktungsspielchen großer Institutionen und Konzerne zu geraten.
Unerwartete Wendungen machen die Geschichte interessant und spannend. Die verschiedenen Erzählperspektiven stellen eine Bereicherung dar und gaben mir immer wieder neue Impulse zum Nachdenken und Überdenken gefasster Meinungen. Ein wichtiges Buch, das sich mit der Verarbeitung von einschneidenden Veränderungen im Leben beschäftigt und die psychischen Auswirkungen beschreibt.