Etwas viel gewollt
"Hazel sagt Nein" von Jessica Berger Gross ist ein Roman auf den ich sehr gespannt war. Ich sage gleich dazu, er hat mir auch sehr gefallen, nur meine Erwartungen an das Thema nicht ganz erfüllt.
Familie Blum zieht aus dem Trubel von New York ins beschauliche Maine, wo die Familie sich ein Haus leisten kann, Mutter Claire sich beruflich verwirklichen möchte und Vater Gus eine Professur ohne große Pendelei bekommen hat.
Den Kindern Hazel und Wolf steht ein Schulwechsel bevor.
Am ersten Schultag widerfährt Hazel Unglaubliches, ihr Direktor macht ihr ein absolut unanständiges Angebot und Hazel lehnt natürlich rundweg ab.
Von dem Moment an scheint sich vieles zu verselbständigen und das Leben der kompletten Familie zu verändern.
Die einzelnen Kapitel beleuchten auch die verschiedenen Mitglieder der Familie und was ihnen so widerfährt, wie sie sich fühlen und verhalten.
Das Thema ist absolut wichtig und die Autorin schreibt auch sehr interessant und sympathisch. Für mich hat sie bloß etwas viel an anderen Themen in dem einem Buch verarbeitet und angesprochen. Da konnte gar nicht alles ausreichend Raum bekommen.
Auch fand ich die weitere Entwicklung teilweise unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Das Buch ist aber sehr gut lesbar und auch empfehlenswert.
Familie Blum zieht aus dem Trubel von New York ins beschauliche Maine, wo die Familie sich ein Haus leisten kann, Mutter Claire sich beruflich verwirklichen möchte und Vater Gus eine Professur ohne große Pendelei bekommen hat.
Den Kindern Hazel und Wolf steht ein Schulwechsel bevor.
Am ersten Schultag widerfährt Hazel Unglaubliches, ihr Direktor macht ihr ein absolut unanständiges Angebot und Hazel lehnt natürlich rundweg ab.
Von dem Moment an scheint sich vieles zu verselbständigen und das Leben der kompletten Familie zu verändern.
Die einzelnen Kapitel beleuchten auch die verschiedenen Mitglieder der Familie und was ihnen so widerfährt, wie sie sich fühlen und verhalten.
Das Thema ist absolut wichtig und die Autorin schreibt auch sehr interessant und sympathisch. Für mich hat sie bloß etwas viel an anderen Themen in dem einem Buch verarbeitet und angesprochen. Da konnte gar nicht alles ausreichend Raum bekommen.
Auch fand ich die weitere Entwicklung teilweise unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Das Buch ist aber sehr gut lesbar und auch empfehlenswert.