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Es könnte perfekt sein. Eine Familie zieht aus New York nach Maine und jeder und jede hat einen Traum im Gepäck. Endlich das lang erwartete Buch schreiben. Endlich Zeit für Kunst. Den Abschluss schaffen und studieren. Neu anfangen. Doch all das ist plötzlich nicht relevant, denn am ersten Schultag wird Hazel, von ihrem Schulleiter vor die Wahl gestellt: Entweder sie tut, was er sagt oder er sorgt dafür, dass sie ihren Traum vom Studium vergessen kann.
Sie sagt Nein und man leidet mit. Denn damit fangen die Probleme erst so richtig an. Eindrucksvoll beschreibt die Autorin ohne Pathos die Hilflosigkeit der Familie, die Reaktion der Gesellschaft und die Verwerfungen, die jeder Schritt erzeugt.
Fast verliert man den Überblick über die verschiedenen Erzählstränge. Trotzdem will man unbedingt weiterlesen und fiebert mit, dass sich das Ideal, das das Cover verspricht doch noch einstellen mag.
Sie sagt Nein und man leidet mit. Denn damit fangen die Probleme erst so richtig an. Eindrucksvoll beschreibt die Autorin ohne Pathos die Hilflosigkeit der Familie, die Reaktion der Gesellschaft und die Verwerfungen, die jeder Schritt erzeugt.
Fast verliert man den Überblick über die verschiedenen Erzählstränge. Trotzdem will man unbedingt weiterlesen und fiebert mit, dass sich das Ideal, das das Cover verspricht doch noch einstellen mag.