#metoo
Auf Social Media ist geradezu ein Hype um diesen Roman entbrannt, der mich aufhorchen und neugierig werden ließ. Im Fokus steht der in jährlichen Intervallen erfolgende sexuelle Missbrauch von Schülerinnen durch den Direktor einer typischen Schule in den USA, der von allen Beteiligten stillschweigend geduldet wird - bis Hazel sich seinen Wünschen verweigert, indem sie "Nein" sagt.
Das Geschehen wird aus mehreren Perspektiven geschildert, zu Wort kommen Hazel, ihr Bruder Wolf und ihre Eltern. Leider hat mich der Roman trotz des wichtigen Themas kalt gelassen, denn er ist viel zu nüchtern erzählt. Die literarischen Figuren bleiben blass, sie wirken konstruiert und unterkühlt und agieren nicht authentisch, echte Emotionen sind absolute Mangelware. Auch die weitere Entwicklung der Handlung scheint wenig glaubhaft.
Alles in allem hat mich dieses Buch enttäuscht. Bei einem so wichtigen Thema hätte ich weitaus mehr erwartet.
Das Geschehen wird aus mehreren Perspektiven geschildert, zu Wort kommen Hazel, ihr Bruder Wolf und ihre Eltern. Leider hat mich der Roman trotz des wichtigen Themas kalt gelassen, denn er ist viel zu nüchtern erzählt. Die literarischen Figuren bleiben blass, sie wirken konstruiert und unterkühlt und agieren nicht authentisch, echte Emotionen sind absolute Mangelware. Auch die weitere Entwicklung der Handlung scheint wenig glaubhaft.
Alles in allem hat mich dieses Buch enttäuscht. Bei einem so wichtigen Thema hätte ich weitaus mehr erwartet.