Schade, hat so stark begonnen

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mausebenchen Avatar

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Bei der Zusammenfassung des Buches bin ich Feuer und Flamme und das zurecht.
Es beginnt idyllisch und wird schnell super super spannend.

Anfangs wird aus unterschiedlichen Perspektiven der erste Schultag in einer neuen Stadt geschildert. Ganz ruhig, unspektakulär, genau wie man es sich vorstellt.
Die sexuelle Belästigung durch den Direktor wird - trotz weniger Worte- sehr eindringlich vermittelt.

Die Spirale die daraufhin in Gang gesetzt wird beginnt sich langsam zu drehen…. Und nimmt einfach keine Fahrt auf. Eigentlich plätschert die Story von da ab so vor sich hin, hat nochmals ein kurzes Hochkochen als Hazel sich öffentlich äußert aber verpufft dennoch. Ich hab wirklich viel Potenzial gesehen und es muss ja auch nicht immer alles hochdramatisiert werden, hier allerdings war ich am Ende doch ganz schön enttäuscht.

Zu viel Happyend für eine Story die so viel geboten hat und irgendwie fühlt sich das am Ende auch nicht richtig an. Daher nur 3 ⭐️⭐️⭐️