Sehr interessant!
Es gibt Romane, die man gern liest – und solche, die man lesen muss. Hazel sagt Nein gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Mit Hazel sagt Nein legt Jessica Berger Gross einen Roman vor, der leise beginnt und dann mit enormer Wucht ins Zentrum gesellschaftlicher Machtverhältnisse trifft. Was auf den ersten Blick wie eine klassische Coming-of-Age-Geschichte wirkt, entpuppt sich als präzise und mutige Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt, institutionellem Machtmissbrauch und der Frage, was es bedeutet, Nein zu sagen – und dabei nicht allein gelassen zu werden.
Das Buch richtet sich nicht nur an junge Erwachsene, sondern an alle, die sich mit Fragen von Macht, Verantwortung und Glaubwürdigkeit auseinandersetzen wollen. Es zwingt Leserinnen und Leser dazu, Position zu beziehen: nicht abstrakt, sondern emotional und konkret.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Buch ein eindringlicher, hochaktueller Roman ist, der lange nachhallt.
Über Hazel sagt Nein möchte man sprechen- und man muss es auch.
Mit Hazel sagt Nein legt Jessica Berger Gross einen Roman vor, der leise beginnt und dann mit enormer Wucht ins Zentrum gesellschaftlicher Machtverhältnisse trifft. Was auf den ersten Blick wie eine klassische Coming-of-Age-Geschichte wirkt, entpuppt sich als präzise und mutige Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt, institutionellem Machtmissbrauch und der Frage, was es bedeutet, Nein zu sagen – und dabei nicht allein gelassen zu werden.
Das Buch richtet sich nicht nur an junge Erwachsene, sondern an alle, die sich mit Fragen von Macht, Verantwortung und Glaubwürdigkeit auseinandersetzen wollen. Es zwingt Leserinnen und Leser dazu, Position zu beziehen: nicht abstrakt, sondern emotional und konkret.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Buch ein eindringlicher, hochaktueller Roman ist, der lange nachhallt.
Über Hazel sagt Nein möchte man sprechen- und man muss es auch.