Sehr mitreißender Roman
„Hazel sagt nein“ ist ein mitreißender Roman zum Thema sexuelle Belästigung und auch zum Thema Mut zur eigenen Meinung.
Hazel und ihre Familie sind in den Sommerferien von New York in die Kleinstadt Riverburg gezogen, weil ihr Vater eine sehr gut bezahlte Professorenstelle angenommen hat. Als Hazel vom Schulleiter unmissverständlich sexuell belästigt wird, sagt sie nein, obwohl der Schulleiter sie unter Druck setzt und sie ihr geplantes Literaturstudium in Gefahr sieht.
Die ganze Familie wird in der Stadt misstrauisch angesehen und der jüngere Bruder leidet auch sehr unter der Situation. Die Familie des Schuldirektors ist auch in Mitleidenschaft gezogen.
Wie dem auch sei: es ist letztendlich gut, dass Hazel den Mut hatte Nein zu sagen.
Das Cover ist auch sehr ansprechend und der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Situation wird aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und man kann sich in die Personen gut hineinversetzen.
Von mir eine klare Leseempfehlung!
Hazel und ihre Familie sind in den Sommerferien von New York in die Kleinstadt Riverburg gezogen, weil ihr Vater eine sehr gut bezahlte Professorenstelle angenommen hat. Als Hazel vom Schulleiter unmissverständlich sexuell belästigt wird, sagt sie nein, obwohl der Schulleiter sie unter Druck setzt und sie ihr geplantes Literaturstudium in Gefahr sieht.
Die ganze Familie wird in der Stadt misstrauisch angesehen und der jüngere Bruder leidet auch sehr unter der Situation. Die Familie des Schuldirektors ist auch in Mitleidenschaft gezogen.
Wie dem auch sei: es ist letztendlich gut, dass Hazel den Mut hatte Nein zu sagen.
Das Cover ist auch sehr ansprechend und der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Situation wird aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und man kann sich in die Personen gut hineinversetzen.
Von mir eine klare Leseempfehlung!