Starkes Thema, aber mir fehlte die Tiefe
Ich habe Hazel sagt nein ehrlich gesagt nur wegen des Klappentextes gelesen, weil die Story einfach SO interessant klang, obwohl das eigentlich gar nicht mein typisches Genre ist. Und fairerweise muss ich sagen: Das Buch liest sich extrem schnell weg. Ich war direkt drin und wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht.
Vor allem Hazel und Wolf mochte ich total. Die beiden waren für mich ganz klar das Herz der Geschichte. Gerade die ersten Kapitel hatten für mich auch richtig Potenzial und dieses unangenehme, beklemmende Gefühl wurde teilweise echt gut eingefangen.
Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass mir emotional einfach etwas fehlt. Das Buch spricht so viele wichtige Themen an, greift sie für mich aber nie wirklich tief genug auf. Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr in die Emotionen eintaucht, mehr bei den Figuren bleibt und die Auswirkungen wirklich spürbar macht. Stattdessen blieb vieles eher oberflächlich angerissen.
Dadurch konnte ich leider nie komplett in die Geschichte eintauchen. Es gab viele Momente, die eigentlich sehr emotional oder intensiv hätten sein können, mich aber nicht richtig erreicht haben, weil alles irgendwie zu schnell weitergezogen ist.
Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. Es ist super zugänglich geschrieben, behandelt wichtige Themen und hat definitiv diesen „noch ein Kapitel“-Sog. Aber am Ende blieb bei mir leider eher das Gefühl zurück, dass die Idee und die Themen stärker waren als die eigentliche Umsetzung.
Vor allem Hazel und Wolf mochte ich total. Die beiden waren für mich ganz klar das Herz der Geschichte. Gerade die ersten Kapitel hatten für mich auch richtig Potenzial und dieses unangenehme, beklemmende Gefühl wurde teilweise echt gut eingefangen.
Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass mir emotional einfach etwas fehlt. Das Buch spricht so viele wichtige Themen an, greift sie für mich aber nie wirklich tief genug auf. Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr in die Emotionen eintaucht, mehr bei den Figuren bleibt und die Auswirkungen wirklich spürbar macht. Stattdessen blieb vieles eher oberflächlich angerissen.
Dadurch konnte ich leider nie komplett in die Geschichte eintauchen. Es gab viele Momente, die eigentlich sehr emotional oder intensiv hätten sein können, mich aber nicht richtig erreicht haben, weil alles irgendwie zu schnell weitergezogen ist.
Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. Es ist super zugänglich geschrieben, behandelt wichtige Themen und hat definitiv diesen „noch ein Kapitel“-Sog. Aber am Ende blieb bei mir leider eher das Gefühl zurück, dass die Idee und die Themen stärker waren als die eigentliche Umsetzung.