Überraschend interessant
Das Cover von „Hazel sagt Nein“ wirkt auf den ersten Blick eher ruhig, fast zurückhaltend – und genau das passt überraschend gut zur Geschichte. Es deutet schon an, dass es hier weniger um laute Dramatik geht, sondern um innere Konflikte und leise, aber wichtige Entscheidungen.
Im Mittelpunkt steht Hazel, die an einem Punkt in ihrem Leben angekommen ist, an dem sie beginnt, Dinge zu hinterfragen und Grenzen zu ziehen. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Es geht um Erwartungen, Rollenbilder, Beziehungen und vor allem um den Mut, nicht immer allem und jedem gerecht werden zu wollen.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist die ehrliche und feinfühlige Art, mit der die Autorin ihre Figuren zeichnet. Hazel wirkt sehr menschlich, manchmal unsicher, manchmal widersprüchlich – genau deshalb konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Viele Gedanken und Situationen fühlen sich erstaunlich nah am echten Leben an.
Im Mittelpunkt steht Hazel, die an einem Punkt in ihrem Leben angekommen ist, an dem sie beginnt, Dinge zu hinterfragen und Grenzen zu ziehen. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Es geht um Erwartungen, Rollenbilder, Beziehungen und vor allem um den Mut, nicht immer allem und jedem gerecht werden zu wollen.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist die ehrliche und feinfühlige Art, mit der die Autorin ihre Figuren zeichnet. Hazel wirkt sehr menschlich, manchmal unsicher, manchmal widersprüchlich – genau deshalb konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Viele Gedanken und Situationen fühlen sich erstaunlich nah am echten Leben an.