Unerwartetes Highlight in vier Perspektiven
Dieses Buch war für mich ein überraschendes Highlight. Ich war mir zwar sicher, dass es mir gefallen wird, aber wie gut, das war mir vorher nicht klar.
Obwohl das Buch sich um ein Ereignis dreht, das primär Hazel betrifft, werden jedoch die Auswirkungen von ihrer gesamten Familie beleuchtet. So lesen wir Perspektiven des Vaters, einem Professor, der Mutter, einer Künstlerin in einer Schaffenskrise und dem kleinen Bruder, der mit ADHS den Alltag meistert. Es war sehr spannend mitzuerleben, was kritische Ereignisse mit Menschen machen und wie unterschiedlich diese teilweise wahrgenommen werden.
Positiv fand ich, dass das Geschehnis an sich gar nicht mal zu viel Raum einnimmt, sondern der Fokus dann noch mehr auf Hazel und ihre Zukunft rückt. Ein 18-jähriges Mädchen, das auf einmal im Rampenlicht steht, das auf einmal mutig sein muss und will, aber auch ein Mädchen, das noch gar nicht weiß und einschätzen kann, wie sie ihr Leben in Zukunft gestalten möchte. Hier hat die Autorin aus meiner Sicht ganz hervorragend die Gedankengänge von Hazel eingefangen und bis ans Ende verfolgt, auch wenn das bedeutet, initial festgelegte Entscheidungen nochmal über den Haufen zu werfen.
Auch mitzuerleben, wie die Familie interagiert, vor allem der kleine Bruder war schön mit anzusehen. Es war authentisch und nicht immer einfach, aber bei welcher Familie mit Teenagern ist es das schon? Die Geschichte zeigt ganz klar, auch Eltern machen Fehler, aber wenn man miteinander spricht und füreinander einsteht kann man das alles klären.
Von mir eine ganz klare Empfehlung für diese Geschichte.
Obwohl das Buch sich um ein Ereignis dreht, das primär Hazel betrifft, werden jedoch die Auswirkungen von ihrer gesamten Familie beleuchtet. So lesen wir Perspektiven des Vaters, einem Professor, der Mutter, einer Künstlerin in einer Schaffenskrise und dem kleinen Bruder, der mit ADHS den Alltag meistert. Es war sehr spannend mitzuerleben, was kritische Ereignisse mit Menschen machen und wie unterschiedlich diese teilweise wahrgenommen werden.
Positiv fand ich, dass das Geschehnis an sich gar nicht mal zu viel Raum einnimmt, sondern der Fokus dann noch mehr auf Hazel und ihre Zukunft rückt. Ein 18-jähriges Mädchen, das auf einmal im Rampenlicht steht, das auf einmal mutig sein muss und will, aber auch ein Mädchen, das noch gar nicht weiß und einschätzen kann, wie sie ihr Leben in Zukunft gestalten möchte. Hier hat die Autorin aus meiner Sicht ganz hervorragend die Gedankengänge von Hazel eingefangen und bis ans Ende verfolgt, auch wenn das bedeutet, initial festgelegte Entscheidungen nochmal über den Haufen zu werfen.
Auch mitzuerleben, wie die Familie interagiert, vor allem der kleine Bruder war schön mit anzusehen. Es war authentisch und nicht immer einfach, aber bei welcher Familie mit Teenagern ist es das schon? Die Geschichte zeigt ganz klar, auch Eltern machen Fehler, aber wenn man miteinander spricht und füreinander einsteht kann man das alles klären.
Von mir eine ganz klare Empfehlung für diese Geschichte.