Wenn ein Nein die Welt verändert
Vom trubeligen Brooklyn zieht die Familie Blum ins ruhigere Maine in die Kleinstadt Riverburg wo Gus eine Professorenstelle an der Universität aufgenommen hat. Die 18-jährige Hazel ist in ihrem letzte Schuljahr vor dem College an der Riverburg High-School. Schon während der Sommerferien im Freibad lernt sie den Direktor kennen. Als sie an gerade an ihrem ersten Schultag mitten im Unterricht zum Direktor gerufen wird ist sie verunsichert. Dieser verspricht ihr eine großartige Zukunft durch eine Schülerzeitung doch gleichzeitig erklärt er, er suche sich jedes Jahr eine Schülerin für eine sexuelle Beziehung aus, und dieses Mal soll sie es sein. Hazel ist total vor den Kopf gestoßen und sagt mutig: Nein! Welche Lawine sie damit auslöst ahnt keiner.
Der Direktor widerspricht, wird aber trotzdem vom Amt suspendiert. Der Start von Gus an der Universität misslingt und seine Studentin wollen ihn gleich cancelln. Bei einer Veranstaltung mit einer Schriftstellerin ist Hazel sehr mutig und spricht vor dem Publikum von dem Übergriff. Die Literaturagentin ist sofort angetan und möchte einen Artikel veröffentlichen.
Der Schreibstil ist recht dicht, die Personen werden gut ausgearbeitet wirken aber nicht ganz ausgereift. Die Mutter leidet am meisten durch den Umzug wo sie keinen Fuß fassen kann und ihre Kreativität sie im Stich läßt. Was anfangs mit einem Joint beginnt, artet in einen stärkeren Konsum aus. Aus der jüngere Bruder der autistische Züge ausweise hat es nicht leicht nachdem seine erste Junior-Highschool Freundin sich als die Tochter des Direktors herausstellt. Auch Gus Fehltritt bei seiner ersten Vorlesung läßt ihn nicht ganz sattelfest erscheinen.
Der weitere Verlauf mit der plötzlichen Berühmtheit von Hazel läßt das Buch stark übertrieben wirken. Durch etliche Nebenschauplätze und den Problemen der Eltern verliert sich der Grundgedanke des Titels und es kommt zu einigen Längen. Fast ist man froh, als Hazel am Ende auch einmal ja sagt, nämlich zum Leben im Hier und jetzt in der Kleinstadt in Maine.
Der Direktor widerspricht, wird aber trotzdem vom Amt suspendiert. Der Start von Gus an der Universität misslingt und seine Studentin wollen ihn gleich cancelln. Bei einer Veranstaltung mit einer Schriftstellerin ist Hazel sehr mutig und spricht vor dem Publikum von dem Übergriff. Die Literaturagentin ist sofort angetan und möchte einen Artikel veröffentlichen.
Der Schreibstil ist recht dicht, die Personen werden gut ausgearbeitet wirken aber nicht ganz ausgereift. Die Mutter leidet am meisten durch den Umzug wo sie keinen Fuß fassen kann und ihre Kreativität sie im Stich läßt. Was anfangs mit einem Joint beginnt, artet in einen stärkeren Konsum aus. Aus der jüngere Bruder der autistische Züge ausweise hat es nicht leicht nachdem seine erste Junior-Highschool Freundin sich als die Tochter des Direktors herausstellt. Auch Gus Fehltritt bei seiner ersten Vorlesung läßt ihn nicht ganz sattelfest erscheinen.
Der weitere Verlauf mit der plötzlichen Berühmtheit von Hazel läßt das Buch stark übertrieben wirken. Durch etliche Nebenschauplätze und den Problemen der Eltern verliert sich der Grundgedanke des Titels und es kommt zu einigen Längen. Fast ist man froh, als Hazel am Ende auch einmal ja sagt, nämlich zum Leben im Hier und jetzt in der Kleinstadt in Maine.