Wenn ein Wort das ganze Leben verändert
In Jessica Berger Gross Debütroman lernen wir Hazel und ihre Familie kennen, die gerade frisch von New York nach Riverburg gezogen sind. Was wie ein Neuanfang für die Familie beginnt entpuppt sich jedoch schnell als Albtraum. Alle vier Familienmitglieder haben mit ihren ganz eigenen Sorgen und Problemen zu kämpfen, vor allem jedoch Hazel.
Leider hatte der Roman für mich zu viele kleinere Nebenthemen, die vom eigentlichen Hauptthema zu sehr abgelenkt haben. Anhand des Klappentextes war zu erwarten das dieses Buch das Thema Sexuellen Missbrauch behandelt. Dem wird, in meinen Augen, jedoch leider zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Gerade auch da Hazel, als eigentliche Hauptprotagonistin, sehr sympathisch dargestellt wird finde ich es wirklich schade das, dass Augenmerk nicht viel mehr auf Sie gelegt wird. Viele Situationen wirken auf mich zu sehr inszeniert und unrealistisch.
Wäre dieses wirklich schwerwiegende Thema des Missbrauchs kein Bestandteil der Geschichte, wäre es eine nette Kleinstadt Geschichte, aller Gilmore Girls.
Alles in allem hat das Ende mich zum Glück jedoch ein wenig versöhnlich gestimmt, so dass ich dem Buch 3 von 5 Sternen gebe.
Leider hatte der Roman für mich zu viele kleinere Nebenthemen, die vom eigentlichen Hauptthema zu sehr abgelenkt haben. Anhand des Klappentextes war zu erwarten das dieses Buch das Thema Sexuellen Missbrauch behandelt. Dem wird, in meinen Augen, jedoch leider zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Gerade auch da Hazel, als eigentliche Hauptprotagonistin, sehr sympathisch dargestellt wird finde ich es wirklich schade das, dass Augenmerk nicht viel mehr auf Sie gelegt wird. Viele Situationen wirken auf mich zu sehr inszeniert und unrealistisch.
Wäre dieses wirklich schwerwiegende Thema des Missbrauchs kein Bestandteil der Geschichte, wäre es eine nette Kleinstadt Geschichte, aller Gilmore Girls.
Alles in allem hat das Ende mich zum Glück jedoch ein wenig versöhnlich gestimmt, so dass ich dem Buch 3 von 5 Sternen gebe.