Ich liebe die Onomatopoesie!
Der Zeichenstil ist minimalistisch, ebenso der Gebrauch von Farben, aber es kommt auf die Details an - und die sind zahlreich und bedeutend! Das gefällt mir sehr gut, denn so guckt man sich die einzelnen Panels genauer und intensiver an. Auch die Mimik der Figuren ist ausgeprägt dargestellt, sodass sich Emotionen dort gut widerspiegeln. Für mich ist das ein ganz wichtiger Punkt, denn so gewinnen die Figuren Tiefe und Persönlichkeit. Es muss eine Unterscheidbarkeit gegeben sein - und das ist sie hier. Die Onomatopoesie ist hier auch großartig inszeniert, das Herzklopfen, das Kratzen am geriffelten Plastikbecher - super! Ich bin nun sehr gespannt, was die Geschichte noch so alles an Herzschmerz und gebrochenen Herzen bereithält.