Mitreißend
Heartbreak Hotel ist als Jugendbuch ab 14 Jahren eingeordnet, doch schon beim Anlesen der ersten der vier Geschichten wurde mir klar, dass dieses Buch auch für Erwachsene eine starke emotionale Wirkung entfalten kann. Während ich die erste Geschichte gelesen habe, kamen viele Erinnerungen an meine eigene Jugend hoch – Gefühle, Unsicherheiten und Situationen, die man längst hinter sich wähnt und die doch sofort wieder präsent sind.
Gleichzeitig entstand eine ganz andere, tiefere Ebene: die Rolle als Mutter. Immer wieder dachte ich beim Lesen daran, dass meine Tochter bald 14 wird. Manche Momente machten mich traurig, nicht weil sie unrealistisch sind, sondern gerade weil sie so nah an der Lebensrealität von Jugendlichen liegen. Es sind Situationen, von denen man hofft, dass sie dem eigenen Kind erspart bleiben – und falls doch, dass man für sie da sein kann. Und gleichzeitig stellt sich die leise Frage: Wird sie mich dann überhaupt bei sich lassen? Wird sie meine Unterstützung wollen?
Trotz der Schwere, die die Geschichte teilweise mit sich bringt, entsteht ein starker Wunsch weiterzulesen. Man möchte wissen, wie die Protagonistin mit dem Erlebten umgeht, was ihr Halt gibt und wie sie ihren Weg findet. Genau darin liegt für mich die Stärke des Buches: Es beschönigt Gefühle nicht, sondern nimmt sie ernst, ohne zu überfordern.
Ich kann mir gut vorstellen, Heartbreak Hotel meiner Tochter zur richtigen Zeit zu geben – nicht nur als Geschichte zum Lesen, sondern als Anlass zum Nachdenken, Wiedererkennen und vielleicht auch zum Gespräch. Es ist ein Buch, das zeigt, dass man mit schwierigen Gefühlen nicht allein ist und dass es Wege gibt, sie zu überstehen.
Gleichzeitig entstand eine ganz andere, tiefere Ebene: die Rolle als Mutter. Immer wieder dachte ich beim Lesen daran, dass meine Tochter bald 14 wird. Manche Momente machten mich traurig, nicht weil sie unrealistisch sind, sondern gerade weil sie so nah an der Lebensrealität von Jugendlichen liegen. Es sind Situationen, von denen man hofft, dass sie dem eigenen Kind erspart bleiben – und falls doch, dass man für sie da sein kann. Und gleichzeitig stellt sich die leise Frage: Wird sie mich dann überhaupt bei sich lassen? Wird sie meine Unterstützung wollen?
Trotz der Schwere, die die Geschichte teilweise mit sich bringt, entsteht ein starker Wunsch weiterzulesen. Man möchte wissen, wie die Protagonistin mit dem Erlebten umgeht, was ihr Halt gibt und wie sie ihren Weg findet. Genau darin liegt für mich die Stärke des Buches: Es beschönigt Gefühle nicht, sondern nimmt sie ernst, ohne zu überfordern.
Ich kann mir gut vorstellen, Heartbreak Hotel meiner Tochter zur richtigen Zeit zu geben – nicht nur als Geschichte zum Lesen, sondern als Anlass zum Nachdenken, Wiedererkennen und vielleicht auch zum Gespräch. Es ist ein Buch, das zeigt, dass man mit schwierigen Gefühlen nicht allein ist und dass es Wege gibt, sie zu überstehen.