Ansprechend
„Heartbreak Hotel“ war mein erstes Graphic-Novel-Buch, weshalb es mir etwas schwerfällt, das Genre insgesamt einzuordnen oder direkte Vergleiche zu ziehen. Die graphische Umsetzung hat mich jedoch sehr überzeugt. Die Illustrationen sind stimmig, aber natürlich etwas anderes als ein "normales" Buch.
Auch thematisch spricht mich das Buch an, besonders durch die Vielfalt der behandelten Fälle. Unterschiedliche Formen von Herzschmerz und Beziehungserfahrungen werden aufgegriffen, was das Buch abwechslungsreich und nahbar macht. Positiv hervorheben möchte ich auch, dass es ein Kind gibt, das noch keine Beziehung hatte und trotzdem Teil der Erzählung ist. Das empfand ich als wichtig und wohltuend. Gleichzeitig hätte ich mir zusätzlich ein Kind gewünscht, das keine Beziehung hatte und sich dadurch alleine fühlt. Das hätte das Thema noch weiter geöffnet, auch wenn es den Rahmen des Buches möglicherweise gesprengt hätte.
Ich werde sicherlich nicht auf graphische Bücher umsteigen, jedoch finde ich es für ab und zu durchaus ansprechend.
Auch thematisch spricht mich das Buch an, besonders durch die Vielfalt der behandelten Fälle. Unterschiedliche Formen von Herzschmerz und Beziehungserfahrungen werden aufgegriffen, was das Buch abwechslungsreich und nahbar macht. Positiv hervorheben möchte ich auch, dass es ein Kind gibt, das noch keine Beziehung hatte und trotzdem Teil der Erzählung ist. Das empfand ich als wichtig und wohltuend. Gleichzeitig hätte ich mir zusätzlich ein Kind gewünscht, das keine Beziehung hatte und sich dadurch alleine fühlt. Das hätte das Thema noch weiter geöffnet, auch wenn es den Rahmen des Buches möglicherweise gesprengt hätte.
Ich werde sicherlich nicht auf graphische Bücher umsteigen, jedoch finde ich es für ab und zu durchaus ansprechend.