Hatte mir ein bisschen mehr erwartet…
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe die letzten Monate mehr Graphic Novels gelesen und war nun auch auf diese neugierig.
Cover:
Das Cover finde ich passend. Es zeigt gut um was es geht und es passt zu den Zeichnungen im Buch.
Inhalt:
Das Heartbreak Hotel ist ein Ort, an dem man heilen kann, so auch Maya, Martin, Fiona und Finn.
Handlung und Thematik:
Die Handlung rund um Herzschmerz, Schuld und Verlust ist abgerundet durch liebevolle Zeichnungen. Es geht nicht nur darum, wie unterschiedlich man in die Lage eines gebrochenen Herzens und des Schmerzes kommt, sondern auch darum, zu heilen. Das Ganze etwas angehaucht von Alice im Wunderland.
Charaktere:
Die Charaktere kamen für mich nicht ganz so gut rüber, wie ich ursprünglich gedacht habe. Wenn ich denke, dass ich Maya verstanden habe, dann gabs wieder einen Sprung und man war in einer völlig neuen Situation. Hier hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht. Auch die Gefühle kamen nicht immer ganz so gut rüber. Ich fand die Kästchen teilweise verwirrend, ob es sich um Gedanken oder Randnotizen handelt.
Schreibstil:
Ich hatte angefangen die ersten 15 Seiten zu lesen und war begeistert und hab mir das Buch geholt. Ich hätte lieber weiterlesen sollen und merken sollen, dass es nichts für mich ist. Die Handlung kam meines Erachtens nicht immer ganz klar rüber, ich bin nicht sicher, ob hier die Graphic Novel die beste Wahl ist. Es wurde viel gesprungen, Hintergründe wurden mir erst nach dem zweiten Mal Lesen bewusst. Die Charaktere waren für mich nicht verständlich und es war auch stellenweise sehr verrückt mit dem Hasen usw.. Ich hätte mich wohl lieber ans normale Buch halten sollen. Die Grafiken sind schön, aber manchmal fehlte mir noch ein Detailgrad. Es war mir stellenweise zu grob und zu farblos. Etwas schade, da ich das Thema grundsätzlich interessant gefunden hätte.
Persönliche Gesamtbewertung:
Konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung sehr sprunghaft, die Charaktere und manchmal auch die Zeichnungen zu blass.
Ich habe die letzten Monate mehr Graphic Novels gelesen und war nun auch auf diese neugierig.
Cover:
Das Cover finde ich passend. Es zeigt gut um was es geht und es passt zu den Zeichnungen im Buch.
Inhalt:
Das Heartbreak Hotel ist ein Ort, an dem man heilen kann, so auch Maya, Martin, Fiona und Finn.
Handlung und Thematik:
Die Handlung rund um Herzschmerz, Schuld und Verlust ist abgerundet durch liebevolle Zeichnungen. Es geht nicht nur darum, wie unterschiedlich man in die Lage eines gebrochenen Herzens und des Schmerzes kommt, sondern auch darum, zu heilen. Das Ganze etwas angehaucht von Alice im Wunderland.
Charaktere:
Die Charaktere kamen für mich nicht ganz so gut rüber, wie ich ursprünglich gedacht habe. Wenn ich denke, dass ich Maya verstanden habe, dann gabs wieder einen Sprung und man war in einer völlig neuen Situation. Hier hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht. Auch die Gefühle kamen nicht immer ganz so gut rüber. Ich fand die Kästchen teilweise verwirrend, ob es sich um Gedanken oder Randnotizen handelt.
Schreibstil:
Ich hatte angefangen die ersten 15 Seiten zu lesen und war begeistert und hab mir das Buch geholt. Ich hätte lieber weiterlesen sollen und merken sollen, dass es nichts für mich ist. Die Handlung kam meines Erachtens nicht immer ganz klar rüber, ich bin nicht sicher, ob hier die Graphic Novel die beste Wahl ist. Es wurde viel gesprungen, Hintergründe wurden mir erst nach dem zweiten Mal Lesen bewusst. Die Charaktere waren für mich nicht verständlich und es war auch stellenweise sehr verrückt mit dem Hasen usw.. Ich hätte mich wohl lieber ans normale Buch halten sollen. Die Grafiken sind schön, aber manchmal fehlte mir noch ein Detailgrad. Es war mir stellenweise zu grob und zu farblos. Etwas schade, da ich das Thema grundsätzlich interessant gefunden hätte.
Persönliche Gesamtbewertung:
Konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung sehr sprunghaft, die Charaktere und manchmal auch die Zeichnungen zu blass.