Insel-Feeling mit Krimi-Charakter
Als erstes ist mir die Erzählperspektive positiv aufgefallen. Ich mag es sehr, wenn Bücher aus Sicht eines Ich-Erzählers geschrieben sind, wie es bei Heaven’s Gate der Fall ist.
Der Autor konnte meiner Meinung nach bereits in den ersten Kapiteln ein sehr gutes Bild des Settings, des Protagonisten und des “Insel-Feelings” zeichnen. Auch die Handlung klingt vielversprechend.
Der Autor konnte meiner Meinung nach bereits in den ersten Kapiteln ein sehr gutes Bild des Settings, des Protagonisten und des “Insel-Feelings” zeichnen. Auch die Handlung klingt vielversprechend.