Kein Insel-Idyll
Für Caruso läuft's nicht gut, als Surfer ist er auf Surogao zwar am richtigen Platz, doch auch auf einer Tropeninsel braucht man Geld. Notgedrungen nimmt er einen Job als Privatdedektiv an um einen verschollenen Sohn zu finden und gleitet dabei geradewegs zwischen die Fronten.
Das spritzige Cover passt in bester Diogenestradition zum Buch, der sandig-sonnige Schreibstil liest sich sehr angenehm und die Ermittlungen zwischen easy going und Verbrechen verheißen einiges an Spannung.
Da würde ich sehr gerne lesetechnisch mitsurfen.
Das spritzige Cover passt in bester Diogenestradition zum Buch, der sandig-sonnige Schreibstil liest sich sehr angenehm und die Ermittlungen zwischen easy going und Verbrechen verheißen einiges an Spannung.
Da würde ich sehr gerne lesetechnisch mitsurfen.