Macht neugierig
Daniel Faßbender schreibt so lebendig, dass ich beim Lesen fast das Salz auf der Haut und die Hitze der Philippinen spüren konnte.
Besonders gut hat mir der Anfang gefallen, wo Caruso – so heißt der deutsche Auswanderer, der dort als Privatdetektiv arbeitet – in diese riesige Welle „Heaven's Gate“ springt. Die Beschreibung von diesem „Rausch“ in der Wasseröhre ist wirklich toll gemacht, man merkt richtig, wie viel Freiheit ihm das Surfen gibt.
Aber es ist nicht nur ein Buch über das Meer. Caruso scheint ein Typ mit Ecken und Kanten zu sein, der in einer ziemlich heruntergekommenen Unterkunft lebt und Schulden bei seiner Vermieterin Carmelita hat. Es gibt auch schon richtig Action, als er sich mit ein paar unfreundlichen Russen anlegt, denen er eigentlich nur das Leben retten wollte. Und dann taucht diese elegante Spanierin auf, die ihren Sohn vermisst und ihn um Hilfe bittet. Das verspricht, ein sehr spannender Fall zu werden!
Der Schreibstil ist angenehm direkt und ein bisschen locker, was gut zu der Urlaubsstimmung (auch wenn sie manchmal etwas düster ist) passt.
Besonders gut hat mir der Anfang gefallen, wo Caruso – so heißt der deutsche Auswanderer, der dort als Privatdetektiv arbeitet – in diese riesige Welle „Heaven's Gate“ springt. Die Beschreibung von diesem „Rausch“ in der Wasseröhre ist wirklich toll gemacht, man merkt richtig, wie viel Freiheit ihm das Surfen gibt.
Aber es ist nicht nur ein Buch über das Meer. Caruso scheint ein Typ mit Ecken und Kanten zu sein, der in einer ziemlich heruntergekommenen Unterkunft lebt und Schulden bei seiner Vermieterin Carmelita hat. Es gibt auch schon richtig Action, als er sich mit ein paar unfreundlichen Russen anlegt, denen er eigentlich nur das Leben retten wollte. Und dann taucht diese elegante Spanierin auf, die ihren Sohn vermisst und ihn um Hilfe bittet. Das verspricht, ein sehr spannender Fall zu werden!
Der Schreibstil ist angenehm direkt und ein bisschen locker, was gut zu der Urlaubsstimmung (auch wenn sie manchmal etwas düster ist) passt.